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Das Leistungsprinzip
Ein Chef trägt die Verantwortung für den Erfolg seines Unternehmens, doch erwirtschaftet werden die Gewinne von allen Mitarbeitern. Chefsache ist es, Mitarbeiter zu führen und zu motivieren – und das ist eine Kunst.
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Der Abschluss macht's
Die duale Berufsausbildung ist das Standbein der Fachkräftesicherung in Deutschland - das zeigt sich nicht nur daran, dass 60 % eines Jahrgangs über diesen Weg für den Arbeitsmarkt qualifiziert werden, sondern auch daran, dass ohne IHK-Abschluss der Start in das Berufsleben weniger einfach ist.
Dass das Erfolgsmodell Beschäftigungsfähigkeit garantiert, hängt entscheidend mit der betrieblichen Nähe und der Orientierung am Bedarf der Unternehmen zusammen, bestätigt Helga Rusin, Geschäftsbereichsleiterin für Aus- und Weiterbildung bei der IHK zu Rostock. Auch wenn die Praxisnähe ein wichtiger Grund für die hohe Akzeptanz des IHK-Abschlusses ist - vor allem seine bundesweite Einheitlichkeit macht ihn zur Eintrittskarte in die Betriebe. Engagement lohnt dabei: Die Besten eines IHK-Jahrgangs werden nicht nur zu den Ehrungen auf Landes- und Bundesebene geladen, sondern "haben meist gute Übernahmechancen", so Rusin. Dass sich die Leistung der Teilnehmer und Kompetenz der Ausbilder auszahlen, wissen auch die Berufsförderungswerke (BFW): Jährlich melden die erfahrenen Weiterbilder mehrere hundert Teilnehmer zur IHK-Prüfung an. Dabei liegen die Prüfungsabschlüsse der BFW-Absolventen meist über dem Durchschnitt, oft gehören sie zu den Besten. Bei den Arbeitgebern gilt die BFWAusbildung daher als gute Visitenkarte, wenn es um Beschäftigung geht.
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