001 Erfolgreiche Strategien zur Kundenbindung
Kunden dauerhaft zu binden, ist eine Kunst. Hier die erfolgreichsten fünf Tipps, wie Sie Ihren Kunden das Gefühl geben können, dass sie wichtig für Sie sind.
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002 Betriebs-Check Gesundheit für Unternehmen
Mitarbeiter sind der Garant für Erfolg und Produktivität eines „gesunden“ Unternehmens. Der Betriebs-Check Gesundheit erleichtert die Einschätzung der betrieblichen Situation. Er ermöglicht die einfache Überprüfung verschiedener Aspekte der Gesundheitsförderung im Betrieb.
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003 „Fit for work“:
BFW-Kooperation mit Krankenkassen
Um Berufstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine schnellere Rückkehr ins Arbeitsleben zu ermöglichen, kooperiert die Barmer Ersatzkasse mit den Berufsförderungswerken: „Fit for work“ soll schneller und unbürokratischer helfen
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004 Fit am Arbeitsplatz: Ein kleiner Grundkurs
Den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch und keine Bewegung? Da bleiben
schmerzhafte Verspannungen oft nicht aus. Damit es nicht zu gesundheitlichen
Beeinträchtigungen kommt, reichen oft schon einige Übungen aus.
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005 Checkliste: Entwicklung eines Leitbildes
Welche Strategie und welche Idee steht hinter einem Unternehmen? Das zu beantworten, ist Aufgabe eines Leitbildes. Eine erste Checkliste hilft, Klarheit zu finden über wichtige Elemente der Unternehmensstrategie, über angestrebte Ziele und gelebtem Selbstverständnis.
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006 Welche Rolle spielt der Betriebsrat in Ihrem Unternehmen?
„Gelebte Partnerschaft“ und „Mitbestimmung“ sind wesentliche Aspekte in jeder Unternehmenskultur. Welche Rolle dabei der Betriebsrat – von unterschiedlichen Standpunkten aus betrachtet – derzeit real spielt und welche er idealerweise spielen sollte, lässt sich bereits anhand einer ersten Checklist ermitteln und im Sinne eines wünschenswerten Leitbildes beschreiben.
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007 Suchmaschinen-Marketing: Erfolg hat, wer sich finden lässt!
Zwischen 80 und 90 Prozent der Besucher einer Internetseite kommen über Suchmaschinen dorthin. Eine Zahl, die beeindruckt, jedoch nur wenig überrascht, denn die schnelle und bequeme Informationssuche über Google, Yahoo, Altavista und Co. hat sich längst als Recherchetool Nummer eins durchgesetzt.
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008 Mehr Umsatz durch Stammkunden-Marketing
Die Akquise von Neukunden ist teuer und aufwändig. Vergleichsweise einfach ist es dagegen, den bereits aufgebauten Kundenbestand zu pflegen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Umsatz nachhaltig zu erhöhen.
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009 Infobroschüre: Zuschüsse für Betriebe
Arbeitgeber, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen ausbilden oder beschäftigen, leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag.
Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter honorieren dies mit attraktiven Zuschüssen und Subventionen.
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010 Richtig suchen - das Richtige finden
Kaum etwas, was sich im Internet nicht finden ließe. Über so genannte Suchmaschinen wie beispielsweise Google hat der Web-Surfer weltweit Zugriff auf eine Fülle von Informationen. Eine Fülle, die auch erschlagend sein kann. Deswegen ist es sinnvoll, seine Suche einzugrenzen und zu konkretisieren. Schon einfache Tricks führen zu überschaubaren, treffsicheren Ergebnislisten.
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011 Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch
Das wichtigste Instrument im Personalauswahlverfahren ist das Bewerbungsgespräch. Um den gewünschten Mitarbeiter für sein Unternehmen zu finden, sollte man sich dabei allerdings nicht nur auf seinen gesunden Menschenverstand verlassen.
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012 Stets zu unserer vollsten Zufriedenheit...
Das Arbeitszeugnis ist die Visitenkarte jedes Bewerbers bei der Stellensuche. Per Gesetz muss es deswegen "wohlwollend und wahrhaftig" sein. Doch was steckt tatsächlich hinter den teilweise codierten Formulierungen der Zeugnissprache? Ab wann kann ein Arbeitnehmer ein Zeugnis einfordern und welche Inhalte sind Pflicht?
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013 Präventionspflicht für Arbeitgeber
Am 1. Mai 2004 ist das Gesetz zur "Förderung der Ausbildung und Beschäftigung schwerbehinderter Menschen" in Kraft getreten. Mit dieser Novellierung des neunten Buches des Sozialgesetzbuches (SGB IX) ist auch die Verpflichtung der Arbeitgeber zur betrieblichen Prävention und zur Vermeidung von Entlassungen wesentlich verstärkt worden.
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014 Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Bereits seit Mai 2004 ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für viele Unternehmen in Deutschland Pflicht. Damals endete die Übergangsfrist, die der Gesetzgeber den Firmen für die Besetzung dieser Position nach der Änderung des Bundesdatenschutzgesetzes im Jahr 2001 eingeräumt hatte.
Trotzdem haben immer noch viele Betriebe keinen Datenschutzbeauftragten bestimmt. Doch Vorsicht: Der Verstoß gegen diese Verpflichtung stellt eine Ordnungswidrigkeit dar, die mit einem Bußgeld von bis zu 25.000 Euro geahndet werden kann.
Positionen & Profile hat einige wichtige Fragen zu diesem Thema zusammengestellt:
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015 Die Direktversicherung
Die Direktversicherung ist eine der beliebtesten Formen der betrieblichen Altersvorsorge. Da alle Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf so genannte "Entgeltumwandlung" haben, sind Arbeitgeber gefordert, sich mit diesem Thema intensiv zu beschäftigen.
Ab dem Jahr 2005 hat der Gesetzgeber zudem grundlegende Änderungen bei der betrieblichen Direktversicherung eingeführt, die vor allen Dingen die Besteuerung für Arbeitnehmer betreffen.
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016 E-Mail-Marketing: günstig und effektiv (wenn man's richtig macht)
Wer schon einmal eine größere Mailing-Aktion durchgeführt hat, weiß, dass die Versendung von Infobriefen vor allen Dingen eines ist: teuer.
Mit E-Mail-Rundschreiben dagegen können Druck- und Portokosten gespart werden und sie brauchen wesentlich weniger Vorlauf als ihre Printäquivalente. Die elektronischen Briefe landen jedoch oft mit einem Klick im virtuellen Papierkorb - und zwar ohne vorher gelesen worden zu sein.
Das lässt sich jedoch ändern: Wenn E-Mail-Marketing systematisch durchstrukturiert ist und einige wichtige Regeln beachtet werden. Dann geht es kostengünstig und wirkungsvoll.
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017 Teilzeit: Lösungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Umfragen untermauern es immer wieder: Vor allem jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen Freiheitsgrade bei der Gestaltung ihrer persönlichen Arbeitszeit sehr - oft haben diese sogar mehr Einfluss auf die Entscheidung für einen Arbeitsplatz als die Bezahlung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beruf und Familie miteinander vereinbart werden müssen.
Doch welche Möglichkeiten für eine Teilzeitregelung gibt es? Und wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus?
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018 Unternehmensnachfolge: Wenn der Chef geht...
Etwa 71.000 Unternehmen haben in Deutschland Jahr für Jahr die Nachfolgefrage zu lösen: Vor allem kleine Unternehmen sind von diesem Problem betroffen - und viele scheitern daran.
Laut einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung in Bonn (IfM) wird die Zahl der jährlichen Betriebsschließungen mangels Nachfolger in 2005 auf 5.900 steigen.
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019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung
Ein Business-Plan ist mehr als ein Pflichtprogramm für Firmengründer: Er vereint alle Kennzahlen, Ziele und Strategien eines Unternehmens in einem einzigen Dokument. Wichtig ist er nicht nur in der Gründungsphase, wenn es darum geht, Investoren und Kreditgeber ins Boot zu holen - auch später sollte der Businessplan fortlaufend ergänzt und angepasst werden.
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020 Krisenmanagement: Raus aus der Schieflage
Nur selten gerät ein Unternehmen über Nacht in eine bedrohliche Krise. Meist gibt es schon lange vorher Warnzeichen. Wird die Schieflage dann deutlich, muss schnell durchgegriffen werden. Spätestens jetzt muss ein Krisenstab her, der Ursachen analysiert, geeignete Maßnahmen ergreift und die Kommunikation mit den betroffenen Zielgruppen steuert. Nur so kann eine drohende Insolvenz abgewehrt werden – aber eben auch nicht über Nacht.
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021 Wie gut ist Ihre Geschäftsidee?
Tag für Tag wird eine Vielzahl an Ideen geboren, die genial für ein Unternehmen zu sein scheinen. Aber taugt jede Idee auch wirklich zu einem Geschäftserfolg? Anhand von sieben Fragen, kann schnell beantwortet werden, wie groß die Chancen auf ein florierendes Geschäft sind.
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022 Betriebliche Eingliederung ist Pflicht
Ab sofort ist jeder Unternehmer verpflichtet, Mitarbeitern, die innerhalb eines Jahres fortlaufend mehr als sechs Wochen oder mehrmalig arbeitsunfähig sind, durch ein betriebliches Eingliederungsmanagement zu unterstützen. Diese Regelung gilt für alle Unternehmen ohne Berücksichtigung der Betriebsgröße.
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023 Und der Rest ist Schweigen...
Es klingt nach keiner großen Sache, doch auch Smalltalk will gelernt sein.Denn sich zwanglos unterhalten zu können, gilt als soziale Kompetenz und gerade im Berufsleben können solche beiläufigen Gespräche Türen öffnen. Ermitteln Sie im Smalltalk-Test, wie gut Sie die Kunst der zwanglosen Plauderei beherrschen.
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024 Anti- Burnout -Tipps für Arbeitgeber
Wenn Mitarbeiter „ausbrennen", ist der wirtschaftliche Schaden für das Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit. Denn Mitarbeiter, die einen Burnout erleiden, sind weniger belastbar, häufiger krank und weniger engagiert. Oft ist daran auch die Situation am Arbeitsplatz Schuld.
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025 Gesucht: der typische Kunde
Genau "seinen" Kunden zu erreichen wünscht sich jeder Unternehmer, der mit Dialog - Marketing - Maßnahmen für seine Produkte oder Dienstleistungen wirbt . Die Suche nach der Zielgruppe beginnt in den Firmen aber schon lange, bevor das Mailing verschickt wird.
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026 Partner auf Zeit
Mentoring - die beste Methode, von Erfahrenen zu lernen und eine gute Art, Perspektiven zu erweitern.
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027 Eine erfolgreiche Marketingstrategie
Sie wissen ganz genau, wie Sie im nächsten Jahr neue Kunden gewinnen wollen? Sie wissen, welche Ziele Sie erreichen möchten?
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028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Patentrezepte für diese Gespräche gibt es zwar keine, dennoch helfen einige Hinweise bei der Vorbereitung.
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029 Mit dem Aufstieg kommen die Probleme
Als Führungskraft wird man in der Regel nicht geboren. Die meisten, die irgendwann in diese Rolle schlüpfen, haben am Anfang mit Schwierigkeiten zu kämpfen. Obwohl fachlich versiert, fällt es vielen schwer, Sachaufgaben gegen Führungsaufgaben zu tauschen. Daher sollte eine intensive Vorbereitung auf die Übernahme von Führungsverantwortung erfolgen, damit es nicht zu Unstimmigkeiten kommt.
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030 Den demografischen Wandel meistern
Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren.
Diese Vorboten werden längst noch nicht in allen Unternehmen wahrgenommen, obwohl Experten schätzen, dass im Jahr 2020 in Deutschland mindestens jeder dritte Erwerbstätige älter als 50 Jahre sein wird. Diese Situation wird für manchen Betrieb zur Herausforderung werden.
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031 Nachfolger verzweifelt gesucht
Einen Nachfolger zu finden ist für viele Betriebsinhaber nicht einfach, nicht selten mangelt es in Unternehmen an adäquatem Nachwuchs in den eigenen Reihen. Wegen der demographischen Entwicklung wird sich dieses Problem in den kommenden Jahrzehnten verschärfen. Gleichzeitig gibt es immer mehr Existenzgründer, die den Einstieg als Teilhaber oder den gesamten Erwerb eines Unternehmens bevorzugen.
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032 Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz
Seit 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG): Für Unternehmen ist Aufmerksamkeit geboten, denn neben neuen Rechten sind mit dem Gesetz gegen Diskriminierung einige Pflichten verbunden. Bei Nichtbeachtung drohen Schadensersatzklagen und Imageschäden.
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033 Wenn der freie Mitarbeiter zum Risiko wird
Viele Unternehmen vergeben Aufträge an Selbstständige oder bieten ihren Angestellten eine freie Mitarbeit an. Doch Vorsicht: Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie das Verhältnis zu einem freien Mitarbeiter nicht vertraglich sorgsam gestalten. Denn eine mögliche Feststellungsklage ist nicht nur arbeitsrechtlich von Bedeutung, sondern kann auch sozialversicherungs- und steuerrechtlich mit Haftungsrisiken für den Arbeitgeber relevant werden.
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034 Gut gezielt
Zielvereinbarungen zählen zu den Top-Themen in der Mitarbeiterführung. In der Praxis wird das Instrument jedoch häufig unterschätzt, da Führungskräften die Erfahrung im Finden und Definieren von Zielen fehlt. Wer einen messbaren Zielerfolg erzielen will, muss bestimmte Punkte beachten.
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035 Diversity: Vielfalt zahlt sich aus
Früher Randgruppe, heute trendy - immer mehr Unternehmen entdecken die individuellen Eigenheiten ihrer Mitarbeiter als große Chance: Diversity Management versteht Unterschiede als Bereicherung - und verfolgt dabei auch handfeste wirtschaftliche Interessen.
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036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Disability Manager werden aktiv, damit langfristig erkrankte oder verunfallte Mitarbeiter eine Chance bekommen, an ihren alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Die Experten sorgen aber nicht nur dafür, dass alle nötigen Schritte zur betrieblich Eingliederung ergriffen werden, sie identifizieren auch mögliche Gefahrenpotenziale am Arbeitsplatz, um beispielsweise Betriebsunfälle zu verhindern und Krankheiten vorzubeugen.
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037 Wer Chancen gibt
Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten. Das Programm „Job 4000" trägt dazu bei, die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen gezielt voranzutreiben. Durch besondere Hilfe und Unterstützung soll diesem Personenkreis geholfen werden, das wesentlichste Element gesellschaftlicher Teilhabe nutzen zu können: Und darum werden Arbeitgeber, die neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen schaffen, durch finanzielle Zuschüsse unterstützt.
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038 Telearbeit: eine Frage des Vertrauens
Immer mehr Unternehmen sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern Telearbeitsplätze einzurichten: In Zeiten von DSL und ISDN ist das nahezu problemlos machbar, setzt aber auch Vertrauen voraus. Deshalb sollten rechtliche und organisatorische Bedingungen klar geregelt sein, damit die Arbeitsform „Homeoffice" funktioniert.
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039 Den Wandel professionell gestalten
Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel bei den Führungskräften, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie: Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich verändern. Nur wer es schafft diese Veränderungen professionell zu managen und den laufenden Betrieb so wenig wie möglich zu belasten, wird in Zukunft erfolgreich sein.
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040 Checkliste: Der professionelle Internetauftritt
Die Internetpräsenz eines Unternehmen ist ein Aushängeschild und steht für Professionalität und Glaubwürdigkeit. Eine Checkliste hilft, bei der Erstellung einer Webseite die häufigsten Fehler zu vermeiden.
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041 Blogs: neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu. Beim Thema Blogs scheiden sich die Geister: das Spektrum der Meinungen reicht von Irrelevanz bis zum gefeierten neuen Kommunikationskanal für Unternehmen.Welche Einsatzmöglichkeiten sich für Blogs im Unternehmen bieten, welche Risiken dabei bestehen und worauf sollte man auf jeden Fall achten, lesen Sie hier.
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042 BEM - Akzeptanz durch Betriebsvereinbarungen
Integrations- oder Betriebsvereinbarungen sind ein geeignetes Instrument, Regeln zum Ablauf eines Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) festzuhalten. Sie schaffen Transparenz und Akzeptanz für ein BEM im Betrieb, indem sie vorgeben, wie es ablaufen soll und aufzeigen, welche Möglichkeiten es bietet. Hier finden Sie Hinweise zur Gestaltung einer Diesntvereinbarung zum BEM.
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043 Ein gesunder Betrieb
Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind. Denn wer fit ist, kann die Anforderungen des beruflichen Alltags besser meistern - insbesondere angesichts steigender Lebensarbeitszeit ist die betriebliche Gesundheitsförderung ein nicht zu unterschätzender Faktor, um die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens zu steigern.
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044 Geregeltes Surfen
Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem: Der Mitarbeiter vertrödelt diese Zeit auf Kosten des Arbeitgebers. In größeren Betrieben wird nicht selten darüber hinweg gesehen, viele kleinere können sich den Verlust effektiver Arbeitszeit jedoch kaum leisten. Eine entsprechende Regelung hilft.
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045 Zeit für Eltern
Seit fast einem Jahr gilt das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG). Künftig könnten immer mehr Arbeitnehmer und vor allem Führungskräfte die Freistellung zur Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Darauf sollten sich Unternehmen frühzeitig einstellen.
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046 Setzen, sechs!
Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis. Genügt ein Zeugnis den inhaltlichen und formellen Anforderungen nicht, hat der Arbeitnehmer Anspruch auf Berichtigung. Auch Schadenersatzforderungen sind in diesem Fall nicht auszuschließen. Eine Checkliste kann helfen, alle Aspekte zu bedenken und zu beachten.
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047 Professionelle Sparringpartner
Kein Spitzensportler ist ohne und auch in der Wirtschaft spricht es sich herum: Ein Coach hilft, wieder klar zu sehen, Möglichkeiten zu erkennen und Dinge nachhaltig zu verändern. Die Checkliste gibt Hinweise auf Voraussetzungen und mögliche Anlässe für Coaching und den Ablauf eines Coachingprozesses.
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048 Geld für ältere Arbeitnehmer
Arbeitgeber, die in ihrer Personalpolitik auf altersgemischte Belegschaften setzen, werden durch die Förderinstrumente der „Initiative 50plus" inhaltlich und finanziell stärker als bisher unterstützt.
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