Aktuell aus dem BFW
Termine
InfoPost
Infos & Links

Täglich aktuell
Unsere Personalangebote
Ihr Personalgesuch

Thema des Monats
Weitere aktuelle Themen

Detailsuche
E-Mail an das BFW
Unsere Adresse
Magazin bestellen

Impressum
Disclaimer
Fehlerhafte Links melden


037 Wer Chancen gibt  

Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten. Das Programm „Job 4000" trägt dazu bei, die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen gezielt voranzutreiben. Durch besondere Hilfe und Unterstützung soll diesem Personenkreis geholfen werden, das wesentlichste Element gesellschaftlicher Teilhabe nutzen zu können: Und darum werden Arbeitgeber, die neue Arbeitsplätze für schwerbehinderte Menschen schaffen, durch finanzielle Zuschüsse unterstützt.

Auch aufgrund der bisherigen Erfahrungen aus den Projekten und Aktivitäten der Initiative "job - Jobs ohne Barrieren" wurde das Programm "Job4000" ins Leben gerufen, das am 1. Januar 2007 gestartet und Bestandteil der Initiative ist. Das Programm "Job 4000" bietet eine zusätzliche, individuelle Förderung für arbeitslose schwerbehinderte Menschen an, die besondere Schwierigkeiten haben, auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt Fuß zu fassen.

Mit dem Programm soll die berufliche Integration schwerbehinderter Menschen gezielt vorangetrieben werden. Zugleich soll die Bundesagentur für Arbeit bei der Durchführung ihrer gesetzlichen Aufgaben im Rahmen der beruflichen Integration von Menschen mit Behinderung unterstützt werden. Chancen auf dem Arbeitsmarkt setzen vor allem Arbeitsplätze und - für junge behinderte Menschen - Ausbildungsplätze voraus. Außerdem bedarf es häufig einer zielgerichteten Unterstützung beim Übergang schwerbehinderter Jugendlicher von der Schule auf den allgemeinen Arbeitsmarkt. Daher gründet das Programm auf den drei Säulen Arbeit, Ausbildung und Unterstützung. Mit dem Programm wird zugleich die Ankündigung der Bundesregierung im Koalitionsvertrag vom 11. November 2005 umgesetzt, wonach die berufliche Integration von Menschen mit Behinderung intensiviert und mehr Arbeitsmöglichkeiten außerhalb von Werkstätten für behinderte Menschen geschaffen werden sollen.

Individuelle Förderung für Menschen mit besonderen Schwierigkeiten - Zuschüsse für Arbeitgeber

Das Programm gliedert sich in drei Säulen:
Die 1. Säule konzentriert sich auf die Schaffung neuer Dauerarbeitsplätze für schwer behinderte Menschen ohne abgeschlossene Berufsausbildung oder geistig bzw. seelisch Behinderte. Durch finanzielle Zuschüsse in unterschiedlicher Höhe an Arbeitgeber soll deren Bereitschaft erhöht werden, schwerbehinderte Menschen einzustellen: Arbeitgeber, die neue Arbeitsplätze für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen schaffen, erhalten eine arbeitsplatzbezogene Förderung über die Dauer von bis zu fünf Jahren. Je Arbeitsplatz werden höchstens 36 000 Euro gezahlt. Die Art und Höhe der Förderung werden einzelfallbezogen festgelegt. Mit der Förderung soll erreicht werden, dass ein geförderter Arbeitsplatz auch nach Ablauf der Förderung dauerhaft bestehen bleibt und die Zahl der beschäftigten schwerbehinderten Menschen in dem Betrieb durch den geförderten Arbeitsplatz steigt. Bundesweit sollen so bis 2013 mindestens 1.000 dieser neuen Arbeitsplätze auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt für besonders betroffene schwerbehinderte Menschen im Sinne von 72 Abs. 1 Nr. 1 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch (SGB IX) geschaffen werden.

Säule 2 orientiert sich auf die Schaffung von zusätzlichen betrieblichen Ausbildungsplätzen für schwer behinderte Jugendliche und die Übernahme in eine Dauerbeschäftigung nach erfolgter Ausbildung. Auch hier stehen erhebliche Finanzmittel bereit, um zusätzliche Kosten auszugleichen bzw. die besonderen Initiativen anzuerkennen: Arbeitgeber, die neue betriebliche Ausbildungsplätze für schwerbehinderte Menschen schaffen, erhalten pro Ausbildungsplatz eine Prämie in Höhe von bis zu 3000 Euro zu Beginn der Ausbildung und bis zu 5000 Euro nach Abschluss der Ausbildung und gleichzeitiger Übernahme in ein unbefristetes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis. Die Prämie bei Übernahme wird nur gezahlt, wenn die wöchentliche Arbeitszeit im Jahresdurchschnitt mindestens 15 Stunden beträgt. Bei Übernahme in ein befristetes sozialversicherungspflichtiges Beschäftigungsverhältnis werden nur bis zu 2500 Euro gezahlt.
Mit der Förderung soll erreicht werden, dass die Übernahme in ein dauerhaftes Beschäftigungsverhältnis erfolgt und die Gesamtzahl der Auszubildenden in dem Betrieb durch den geförderten Platz steigt. Anvisiert ist, auf diesem Wege mindestens 500 neue betriebliche Ausbildungsplätze für schwer behinderte Jugendliche auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt bis 2013 zu schaffen.

Die Unterstützung für schwer behinderte Schulabgänger bei der betrieblichen Eingliederung ist Inhalt der Säule 3 . Diese Aufgabe ist den Integrationsfachdiensten zugewiesen und ist ebenfalls bis zum Jahr 2013 gestellt. Bundesweit sollen rund 2.500 Unterstützungsfälle finanziert werden, für jeden Unterstützungsfall erhalten die Integrationsfachdienste bis zu 250 Euro monatlich. Zudem sollen die Integrationsfachdienste die Möglichkeit haben, sich bereits in der Berufsorientierungsphase zu beteiligen.
Mindestens 2500 schwerbehinderte Menschen im Sinne des 109 Abs. 2 SGB IX, insbesondere schwerbehinderte Schulabgänger, sollen mit Hilfe der Integrationsfachdienste dauerhaft in den allgemeinen Arbeitsmarkt integriert werden.

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales stellt für das Programm "JOB 4000" Mittel in Höhe von über 30 Mio. Euro zur Verfügung: Davon entfallen 18 Mio. Euro auf den Bereich "1000 neue Arbeitsplätze", 2 Mio. Euro auf den Bereich "500 neue Ausbildungsplätze" und 11,25 Mio. Euro auf den Bereich "Unterstützung durch die Integrationsfachdienste". Die Mittel sind zweckgebunden und werden aus dem Ausgleichsfonds bereitgestellt. Die Länder stellen zusätzlich rund 20 Mio. Euro aus der Ausgleichsabgabe bereit und sind zudem für die Durchführung des Programms verantwortlich.

Zuständig für die Umsetzung sind die Länder, Ansprechpartner für die Arbeitgeber sind die jeweils zuständigen Integrationsämter, bei denen die Leistungen zu beantragen sind.






001 Erfolgreiche Strategien zur Kundenbindung
Wie Sie die Kunst beherrschen, Ihre Kunden dauerhaft zu binden.

002 Betriebs-Check Gesundheit für Unternehmen
Überprüfen Sie so, wie gesund Ihre Mitarbeiter sind - mit dem Betriebs-Check geht einfach und schnell.

003 „Fit for work“: BFW-Kooperation mit Krankenkassen
Um Berufstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine schnellere Rückkehr ins Arbeitsleben zu ermöglichen, kooperiert die Barmer Ersatzkasse mit den BFW.

004 Fit am Arbeitsplatz: Ein kleiner Grundkurs
Den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch und keine Bewegung? Da bleiben schmerzhafte Verspannungen oft nicht aus. Damit es nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt, reichen oft schon einige Übungen aus.

005 Checkliste: Entwicklung eines Leitbildes
Welche Strategie und welche Idee steht hinter einem Unternehmen? Das zu beantworten, ist Aufgabe eines Leitbildes. Eine erste Checkliste hilft, Klarheit zu finden über wichtige Elemente der Unternehmensstrategie, über angestrebte Ziele und gelebtem Selbstverständnis.

006 Welche Rolle spielt der Betriebsrat in Ihrem Unternehmen?
Welche Rolle dabei der Betriebsrat derzeit real spielt und welche er spielen sollte, lässt sich anhand einer ersten Checklist ermitteln.

007 Suchmaschinen-Marketing: Erfolg hat, wer sich finden lässt!
Zwischen 80 und 90 Prozent der Besucher einer Internetseite kommen über Suchmaschinen dorthin. Wer seine Produkte an den Mann bringen will, sollte deswegen ganz oben auf der Trefferliste stehen - durch Suchmaschinenoptimierung.

008 Mehr Umsatz durch Stammkunden-Marketing
Die Akquise von Neukunden ist teuer und aufwändig. Vergleichsweise einfach ist es dagegen, den bereits aufgebauten Kundenbestand zu pflegen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Umsatz nachhaltig zu erhöhen.

009 Infobroschüre: Zuschüsse für Betriebe
Arbeitgeber, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen beschäftigen, leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter honorieren dies mit attraktiven Zuschüssen und Subventionen. Eine Infobroschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung gibt einen Überblick über alle Leistungen.

010 Richtig suchen - das Richtige finden
Tipps und Tricks für die Web-Recherche

011 Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch
Einstellung mit System

012 Stets zu unserer vollsten Zufriedenheit...
Was ein Arbeitszeugnis wirklich aussagt

013 Präventionspflicht für Arbeitgeber
Arbeitsunfähigkeit frühzeitig verhindern!

014 Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Bereits seit Mai 2004 ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für viele Unternehmen in Deutschland Pflicht. Trotzdem haben immer noch viele Betriebe keinen solchen Experten bestimmt.

015 Die Direktversicherung
Vorteile für Arbeitnehmer und -geber

016 E-Mail-Marketing: günstig und effektiv (wenn man's richtig macht)
Mit E-Mail-Rundschreiben können Druck- und Portokosten gespart werden und sie brauchen wesentlich weniger Vorlauf als ihre Printäquivalente. Die elektronischen Briefe landen jedoch oft mit einem Klick im virtuellen Papierkorb. Das lässt sich jedoch ändern: Wenn E-Mail-Marketing systematisch durchstrukturiert ist und einige wichtige Regeln beachtet werden.

017 Teilzeit: Lösungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Umfragen untermauern es immer wieder: Vor allem jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen Freiheitsgrade bei der Gestaltung ihrer persönlichen Arbeitszeit sehr - oft haben diese sogar mehr Einfluss auf die Entscheidung für einen Arbeitsplatz als die Bezahlung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beruf und Familie miteinander vereinbart werden müssen. Doch welche Möglichkeiten für eine Teilzeitregelung gibt es? Und wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus?

018 Unternehmensnachfolge: Wenn der Chef geht...
Etwa 71.000 Unternehmen haben in Deutschland Jahr für Jahr die Nachfolgefrage zu lösen.

019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung
Ein Business-Plan ist mehr als ein Pflichtprogramm für Firmengründer: Er vereint alle Kennzahlen, Ziele und Strategien eines Unternehmens in einem einzigen Dokument.

020 Krisenmanagement: Raus aus der Schieflage
Nur selten gerät ein Unternehmen über Nacht in eine bedrohliche Krise. Meist gibt es schon lange vorher Warnzeichen. Wird die Schieflage dann deutlich, muss schnell durchgegriffen werden.

021 Wie gut ist Ihre Geschäftsidee?
Tag für Tag wird eine Vielzahl an Ideen geboren, die genial für ein Unternehmen zu sein scheinen. Aber taugt jede Idee auch wirklich zu einem Geschäftserfolg?

022 Betriebliche Eingliederung ist Pflicht
Eingliederungsmanagement ist Pflicht für Arbeitgeber

023 Und der Rest ist Schweigen...
Es klingt nach keiner großen Sache, doch auch Smalltalk will gelernt sein.

024 Anti- Burnout -Tipps für Arbeitgeber
Wenn Mitarbeiter „ausbrennen", ist der wirtschaftliche Schaden für das Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit.

025 Gesucht: der typische Kunde
Genau "seinen" Kunden zu erreichen wünscht sich jeder Unternehmer, der mit Dialog - Marketing - Maßnahmen für seine Produkte oder Dienstleistungen wirbt.

026 Partner auf Zeit
Mentoring - die beste Methode, von Erfahrenen zu lernen und eine gute Art, Perspektiven zu erweitern.

027 Eine erfolgreiche Marketingstrategie
So entwickeln Sie Ihre erfolgreiche Marketingstrategie

028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

029 Mit dem Aufstieg kommen die Probleme
Arbeitgeber können jungen Führungskräften Starthilfe geben

030 Den demografischen Wandel meistern
Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren.

031 Nachfolger verzweifelt gesucht
Einen Nachfolger zu finden ist für viele Betriebsinhaber nicht einfach, nicht selten mangelt es in Unternehmen an adäquatem Nachwuchs in den eigenen Reihen.

032 Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz
Seit 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

033 Wenn der freie Mitarbeiter zum Risiko wird
Viele Unternehmen vergeben Aufträge an Selbstständige oder bieten ihren Angestellten eine freie Mitarbeit an. Doch Vorsicht: Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie das Verhältnis zu einem freien Mitarbeiter nicht vertraglich sorgsam gestalten.

034 Gut gezielt
Checkliste für Zielvereinbarungen

035 Diversity: Vielfalt zahlt sich aus
Früher Randgruppe, heute trendy - immer mehr Unternehmen entdecken die individuellen Eigenheiten ihrer Mitarbeiter als große Chance.

036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Im Einsatz für kranke und behinderte Mitarbeiter: Disability Manager

037 Wer Chancen gibt
Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten.

038 Telearbeit: eine Frage des Vertrauens
Immer mehr Unternehmen sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern Telearbeitsplätze einzurichten: In Zeiten von DSL und ISDN ist das nahezu problemlos machbar, setzt aber auch Vertrauen voraus. Deshalb sollten rechtliche und organisatorische Bedingungen klar geregelt sein, damit die Arbeitsform „Homeoffice" funktioniert.

039 Den Wandel professionell gestalten
Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel bei den Führungskräften, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie: Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich verändern.

040 Checkliste: Der professionelle Internetauftritt
Die Internetpräsenz eines Unternehmen ist ein Aushängeschild und steht für Professionalität und Glaubwürdigkeit.

041 Blogs: neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu.

042 BEM - Akzeptanz durch Betriebsvereinbarungen
Integrations- oder Betriebsvereinbarungen sind ein geeignetes Instrument, Regeln zum Ablauf eines Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) festzuhalten.

043 Ein gesunder Betrieb
Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind.

044 Geregeltes Surfen
Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem.

045 Zeit für Eltern
Seit fast einem Jahr gilt das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG). Künftig könnten immer mehr Arbeitnehmer und vor allem Führungskräfte die Freistellung zur Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Darauf sollten sich Unternehmen frühzeitig einstellen.

046 Setzen, sechs!
Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis.

047 Professionelle Sparringpartner
Kein Spitzensportler ist ohne und auch in der Wirtschaft spricht es sich herum: Ein Coach hilft, wieder klar zu sehen.

048 Geld für ältere Arbeitnehmer
Bundesweites Förderprogramm soll die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer verbessern.

[Aktuell aus unserem Hause] [Termine] [Personalgesuch] [Betrieb & Praxis] [Infos & Links] [Suche] [Home] [Sitemap]