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036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Disability Manager werden aktiv, damit langfristig erkrankte oder verunfallte Mitarbeiter eine Chance bekommen, an ihren alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Die Experten sorgen aber nicht nur dafür, dass alle nötigen Schritte zur betrieblich Eingliederung ergriffen werden, sie identifizieren auch mögliche Gefahrenpotenziale am Arbeitsplatz, um beispielsweise Betriebsunfälle zu verhindern und Krankheiten vorzubeugen.
Seit 2004 müssen Arbeitgeber müssen eine betriebliche Eingliederung organisieren, wenn ein Mitarbeiter mehr als sechs Wochen krank ist. So bestimmt es das Sozialgesetzbuch. Diese Aufgabe hat ein neues Berufsbild geschaffen: den Disability Manager. Bisher wurden in Deutschland rund 400 Disability Manager qualifiziert und haben damit ein international anerkanntes Weiterbildungszertifikat, für das keine formale Ausbildung von Nöten ist: Je nach Abschluss reicht auch der Nachweis von Praxiserfahrung. Ein Arbeitsmediziner zum Beispiel braucht nur drei Monate Praxis, ein Schwerbehindertenvertreter fünf Jahre, um zur Prüfung zugelassen zu werden. Ist das Zertifikat einmal vergeben, sind jedoch 20 Stunden Weiterbildung pro Jahr Pflicht. Wer in seiner Arbeitspraxis nicht genug Know-how erworben hat, um die Prüfung zu bestehen, kann sich an einer Akademie weiterbilden. Disability Manager kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen: vor allem Berufshelfer aus den Berufsgenossenschaften, aber auch Betriebsärzte, Sozialarbeiter, Betriebswirte und Sozialwissenschaftler aus den Personalabteilungen, Schwerbehindertenvertreter und Betriebsratsmitglieder lassen sich zertifizieren. Bei den externen Dienstleistern sind es vor allem Mitarbeiter von Berufsförderungswerken, die sich nach Erwerb des Zertifikats um die Wiedereingliederung von Mitarbeitern kümmern, die auf Grund von Krankheit oder Unfall mehrere Wochen nicht arbeiten konnten.
Vorbeugen und Arbeitsfähigkeit wiederherstellen
Aber nicht nur die Wiedereingliederung bereits erkrankter Mitarbeiter ist ein wichtiger Bestandteil der Arbeit des Disability Managers, genauso bedeutend ist die Prävention: das heißt, frühzeitig die Personen zu erkennen, die auf Grund von Berufskrankheiten über kurz oder lang aus dem Arbeitsprozess herausfallen könnten. Als Grundlage dient zum Beispiel die Häufigkeit von Krankmeldungen. In diesen Fällen vereinbaren Disability Manager gemeinsam mit Vorgesetzten, Betriebsärzten, Schwerbehindertenvertretern und Betriebsräten, wie die Arbeitsbedingungen des betroffenen Mitarbeiters so verändert werden können, dass eine Krankheit gar nicht erst auftritt oder der Umgang mit ihr erleichtert wird. Das kann beispielsweise die Umgestaltung des Arbeitsplatzes für einen Rückenkranken sein.
Ist eine Krankheit jedoch bereits eingetreten, kümmert sich der Disability Manager darum, durch die Auswahl passender Reha-Methoden, Ärzte und Kliniken die Arbeitsfähigkeit der Betroffenen wiederherzustellen. In großen Unternehmen setzen sich externe Helfer wie Krankenversicherung, Rentenversicherung, Berufsgenossenschaft und das Integrationsamt in regelmäßigen Abständen an einen Tisch, um die entsprechenden Fälle zu besprechen.
Ist voraussehbar, dass ein Arbeitnehmer nach der Rekonvaleszenz nicht sofort wieder die volle Leistung im Job erbringen kann, klärt der Disability Manager mit dem Arbeitgeber ab, ob eine stufenweise Wiedereingliederung infrage kommt. So kann der Angestellte entsprechend seiner Belastungsfähigkeit stundenweise an den alten Arbeitsplatz zurückkehren, bis er nach einem gewissen Zeitintervall wieder voll einsetzbar ist. Für den Fall, dass ein Arbeitnehmer nach seiner Abwesenheit seinen alten Job aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr aufnehmen kann, ist der Arbeitgeber verpflichtet, in seinem Unternehmen nach alternativen Einsatzmöglichkeiten des betroffenen Mitarbeiters zu suchen. Findet sich eine entsprechende Stelle, muss der Erkrankte gegebenenfalls weitergebildet oder umgeschult werden. Manchmal ist auch der behindertengerechte Umbau des bisherigen Arbeitsplatzes eine Lösung. Auch hier ist der Disability Manager eine wichtige Schnittstelle.
Vielseitige Tätigkeit mit Fingerspitzengefühl
Für diese vielseitige Aufgabe aus Analyse, Prävention und Fallmanagement brauchen Disability Manager eine breite Qualifikation: Sie kennen sich im Sozialgesetzbuch aus und klären sowohl die Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberseite über ihre Rechte auf. Denn wenn sich ein Arbeitgeber nachweislich um Wiedereingliederung kümmert, übernehmen Krankenkassen beispielsweise die Fortbildungskosten oder finanzieren den Umbau von Arbeitsplätzen. Auch bei einer stufenweisen Wiedereingliederung zahlt die Krankenkasse Krankengeld, und der Arbeitgeber ist von der Pflicht der Lohnfortzahlung entbunden, bis der Mitarbeiter wieder voll einsatzfähig ist.
Strengste soziale und ethische Verhaltensregeln sind ein absolutes Muss für jeden Disability Manager, denn sie dürfen nicht als Alibi dienen, kranke oder behinderte Mitarbeiter vor die Tür zu setzen. Daher müssen alle angehenden Eingliederungsmanager eine Erklärung unterschreiben, dass sie sich nicht mit dem Ziel der Ausgliederung von Mitarbeitern einstellen lassen. Denn die juristischen Folgen sind gravierend: Wenn ein Arbeitgeber einen Disability Manager nur sucht, um Entlassungen rechtssicher zu machen, und der Bewerber sich darauf einlässt, widerspricht er den ethischen Regeln, und das Zertifikat wird ihm entzogen. Und auch das Unternehmen bekommt in solchen Fällen mit dem Arbeitsgericht Probleme.
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001 Erfolgreiche Strategien zur Kundenbindung
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002 Betriebs-Check Gesundheit für Unternehmen
Überprüfen Sie so, wie gesund Ihre Mitarbeiter sind - mit dem Betriebs-Check geht einfach und schnell.
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003 „Fit for work“:
BFW-Kooperation mit Krankenkassen
Um Berufstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine schnellere Rückkehr ins Arbeitsleben zu ermöglichen, kooperiert die Barmer Ersatzkasse mit den BFW.
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004 Fit am Arbeitsplatz: Ein kleiner Grundkurs
Den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch und keine Bewegung? Da bleiben
schmerzhafte Verspannungen oft nicht aus. Damit es nicht zu gesundheitlichen
Beeinträchtigungen kommt, reichen oft schon einige Übungen aus.
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005 Checkliste: Entwicklung eines Leitbildes
Welche Strategie und welche Idee steht hinter einem Unternehmen? Das zu beantworten, ist Aufgabe eines Leitbildes. Eine erste Checkliste hilft, Klarheit zu finden über wichtige Elemente der Unternehmensstrategie, über angestrebte Ziele und gelebtem Selbstverständnis.
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006 Welche Rolle spielt der Betriebsrat in Ihrem Unternehmen?
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Zwischen 80 und 90 Prozent der Besucher einer Internetseite kommen über Suchmaschinen dorthin. Wer seine Produkte an den Mann bringen will, sollte deswegen ganz oben auf der Trefferliste stehen - durch Suchmaschinenoptimierung.
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008 Mehr Umsatz durch Stammkunden-Marketing
Die Akquise von Neukunden ist teuer und aufwändig. Vergleichsweise einfach ist es dagegen, den bereits aufgebauten Kundenbestand zu pflegen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Umsatz nachhaltig zu erhöhen.
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009 Infobroschüre: Zuschüsse für Betriebe
Arbeitgeber, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen beschäftigen, leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter honorieren dies mit attraktiven Zuschüssen und Subventionen. Eine Infobroschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung gibt einen Überblick über alle Leistungen.
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010 Richtig suchen - das Richtige finden
Tipps und Tricks für die Web-Recherche
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011 Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch
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012 Stets zu unserer vollsten Zufriedenheit...
Was ein Arbeitszeugnis wirklich aussagt
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013 Präventionspflicht für Arbeitgeber
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014 Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Bereits seit Mai 2004 ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für viele Unternehmen in Deutschland Pflicht. Trotzdem haben immer noch viele Betriebe keinen solchen Experten bestimmt.
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015 Die Direktversicherung
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016 E-Mail-Marketing: günstig und effektiv (wenn man's richtig macht)
Mit E-Mail-Rundschreiben können Druck- und Portokosten gespart werden und sie brauchen wesentlich weniger Vorlauf als ihre Printäquivalente. Die elektronischen Briefe landen jedoch oft mit einem Klick im virtuellen Papierkorb. Das lässt sich jedoch ändern: Wenn E-Mail-Marketing systematisch durchstrukturiert ist und einige wichtige Regeln beachtet werden.
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017 Teilzeit: Lösungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Umfragen untermauern es immer wieder: Vor allem jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen Freiheitsgrade bei der Gestaltung ihrer persönlichen Arbeitszeit sehr - oft haben diese sogar mehr Einfluss auf die Entscheidung für einen Arbeitsplatz als die Bezahlung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beruf und Familie miteinander vereinbart werden müssen.
Doch welche Möglichkeiten für eine Teilzeitregelung gibt es? Und wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus?
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018 Unternehmensnachfolge: Wenn der Chef geht...
Etwa 71.000 Unternehmen haben in Deutschland Jahr für Jahr die Nachfolgefrage zu lösen.
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019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung
Ein Business-Plan ist mehr als ein Pflichtprogramm für Firmengründer: Er vereint alle Kennzahlen, Ziele und Strategien eines Unternehmens in einem einzigen Dokument.
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020 Krisenmanagement: Raus aus der Schieflage
Nur selten gerät ein Unternehmen über Nacht in eine bedrohliche Krise. Meist gibt es schon lange vorher Warnzeichen. Wird die Schieflage dann deutlich, muss schnell durchgegriffen werden.
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021 Wie gut ist Ihre Geschäftsidee?
Tag für Tag wird eine Vielzahl an Ideen geboren, die genial für ein Unternehmen zu sein scheinen. Aber taugt jede Idee auch wirklich zu einem Geschäftserfolg?
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022 Betriebliche Eingliederung ist Pflicht
Eingliederungsmanagement ist Pflicht für Arbeitgeber
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023 Und der Rest ist Schweigen...
Es klingt nach keiner großen Sache, doch auch Smalltalk will gelernt sein.
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024 Anti- Burnout -Tipps für Arbeitgeber
Wenn Mitarbeiter „ausbrennen", ist der wirtschaftliche Schaden für das Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit.
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025 Gesucht: der typische Kunde
Genau "seinen" Kunden zu erreichen wünscht sich jeder Unternehmer, der mit Dialog - Marketing - Maßnahmen für seine Produkte oder Dienstleistungen wirbt.
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026 Partner auf Zeit
Mentoring - die beste Methode, von Erfahrenen zu lernen und eine gute Art, Perspektiven zu erweitern.
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027 Eine erfolgreiche Marketingstrategie
So entwickeln Sie Ihre erfolgreiche Marketingstrategie
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028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden.
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029 Mit dem Aufstieg kommen die Probleme
Arbeitgeber können jungen Führungskräften Starthilfe geben
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030 Den demografischen Wandel meistern
Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren.
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031 Nachfolger verzweifelt gesucht
Einen Nachfolger zu finden ist für viele Betriebsinhaber nicht einfach, nicht selten mangelt es in Unternehmen an adäquatem Nachwuchs in den eigenen Reihen.
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032 Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz
Seit 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
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033 Wenn der freie Mitarbeiter zum Risiko wird
Viele Unternehmen vergeben Aufträge an Selbstständige oder bieten ihren Angestellten eine freie Mitarbeit an. Doch Vorsicht: Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie das Verhältnis zu einem freien Mitarbeiter nicht vertraglich sorgsam gestalten.
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034 Gut gezielt
Checkliste für Zielvereinbarungen
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035 Diversity: Vielfalt zahlt sich aus
Früher Randgruppe, heute trendy - immer mehr Unternehmen entdecken die individuellen Eigenheiten ihrer Mitarbeiter als große Chance.
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036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Im Einsatz für kranke und behinderte Mitarbeiter: Disability Manager
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037 Wer Chancen gibt
Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten.
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038 Telearbeit: eine Frage des Vertrauens
Immer mehr Unternehmen sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern Telearbeitsplätze einzurichten: In Zeiten von DSL und ISDN ist das nahezu problemlos machbar, setzt aber auch Vertrauen voraus. Deshalb sollten rechtliche und organisatorische Bedingungen klar geregelt sein, damit die Arbeitsform „Homeoffice" funktioniert.
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039 Den Wandel professionell gestalten
Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel bei den Führungskräften, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie: Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich verändern.
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040 Checkliste: Der professionelle Internetauftritt
Die Internetpräsenz eines Unternehmen ist ein Aushängeschild und steht für Professionalität und Glaubwürdigkeit.
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041 Blogs: neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu.
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042 BEM - Akzeptanz durch Betriebsvereinbarungen
Integrations- oder Betriebsvereinbarungen sind ein geeignetes Instrument, Regeln zum Ablauf eines Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) festzuhalten.
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043 Ein gesunder Betrieb
Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind.
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044 Geregeltes Surfen
Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem.
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045 Zeit für Eltern
Seit fast einem Jahr gilt das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG). Künftig könnten immer mehr Arbeitnehmer und vor allem Führungskräfte die Freistellung zur Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Darauf sollten sich Unternehmen frühzeitig einstellen.
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046 Setzen, sechs!
Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis.
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047 Professionelle Sparringpartner
Kein Spitzensportler ist ohne und auch in der Wirtschaft spricht es sich herum: Ein Coach hilft, wieder klar zu sehen.
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048 Geld für ältere Arbeitnehmer
Bundesweites Förderprogramm soll die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer verbessern.
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