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030 Den demografischen Wandel meistern  

Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren. Diese Vorboten werden längst noch nicht in allen Unternehmen wahrgenommen, obwohl Experten schätzen, dass im Jahr 2020 in Deutschland mindestens jeder dritte Erwerbstätige älter als 50 Jahre sein wird. Diese Situation wird für manchen Betrieb zur Herausforderung werden.

Unternehmen können von der demographischen Entwicklung in ganz unterschiedlichem Ausmaß betroffen sein. Deshalb ist es sinnvoll, zunächst eine genaue Analyse der "demographischen" Situation - z.B. mit Hilfe einer Alterstrukturanalyse - durchzuführen, um festzustellen, ob und wo Handlungsbedarf besteht und um zielgerichtet Maßnahmen ergreifen zu können.

Altersstrukturanalyse
Mit Hilfe einer Altersstrukturanalyse können Betriebe frühzeitig herausfinden, inwieweit und in welchem Bereichen sie von den Auswirkungen der demographischen Entwicklung betroffen sind. Dazu wird die Zusammensetzung der Belegschaft hinsichtlich der Altersgruppen untersucht. In die Alterstrukturanalyse können weitere Kriterien einbezogen werden wie z.B. das Weiterbildungsverhalten der Mitarbeiter. Auf Basis einer Darstellung der aktuellen Situation des Betriebs ermöglicht die Alterstrukturanalyse einen Einblick in die Zukunft des Unternehmens und bietet Entscheidungsgrundlagen für personalpolitische Maßnahmen.

Typische Handlungsfelder zur Bewältigung des demographischen Wandels im Betrieb sind die Bereiche:

1. Personalführung und Rekrutierung
2. Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung
3. Qualifizierung und Kompetenzentwicklung
4. Führung und Unternehmenskultur
5. Gesundheit und Arbeitsschutz

Personalführung und Rekrutierung
Die Veränderungen durch den demographischen Wandel erfordern insgesamt eine neue Form der Personalarbeit: Schaffung eines möglichst ausgewogenen Altersmix im Betrieb, die Bindung guter Mitarbeiter an das Unternehmen, Erhaltung der Arbeitsfähigkeit bei den Älteren, rechtzeitige Planung der Nachfolge planmäßig ausscheidender Mitarbeiter und die frühzeitige Rekrutierung von Nachwuchs. Angesichts des zurückgehenden Nachwuchses sollte das Rekrutierungsspektrum ausgeweitet werden, z.B. auf Ältere, Frauen, Ausländerinnen und Ausländer, angelernte Arbeitskräfte, Behinderte, Berufsrückkehrerinnen und Langzeitarbeitslose.

Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung
Um den Möglichkeiten und den Bedürfnissen älterer Beschäftigter entgegen zu kommen, bestehen im Rahmen der Gestaltung von Arbeitsorganisation und Arbeitsgestaltung verschiedene Optionen: Der Einsatz älterer Beschäftigen sollte entsprechend ihren Kompetenzen erfolgen, d.h. Betrauung mit solchen Aufgaben, die sie tendenziell besser erledigen können als jüngere Kollegen. Dazu zählen vor allem Aufgaben, die ein weitgehend autonomes Arbeiten ermöglichen. Aber auch die Gestaltung der Berufslaufbahn, die davon ausgeht, dass die Mitarbeiter länger im Beruf und bis zur Rente gesund bleiben sollen und nicht zuletzt die Schaffung neuer Karrierewege, z.B. horizontale Weiterentwicklungsmöglichkeiten als Alternative zu den bekannten vertikalen Karrierewegen.
Die optimale Gestaltung der Arbeitsplätze sollte sich dabei nicht nur auf die Gruppe der älteren Arbeitnehmer beschränken, im Sinne der Prävention verhindern diese Maßnahmen bei den Jüngeren, dass sich bei diesen im späteren Berufsverlauf typische Verschleißerscheinungen einstellen.

Qualifizierung und Kompetenzentwicklung
Angesichts der Herausforderungen des demographischen Wandels wird eine systematische Qualifizierung und Entwicklung der Kompetenzen der Beschäftigten aller Altersgruppen zu einer zentralen Managementaufgabe.
Dazu zählt zum einen, vor allem ältere Beschäftigte in Weiterbildungsmaßnahmen einzubeziehen. Dabei sollten für diese Gruppe verstärkt solche Maßnahmen ergriffen werden, die speziell auf deren Lernfähigkeiten und Lernbedürfnisse zugeschnitten sind.
Sinnvolle Maßnahmen im Bereich der Weiterbildung sind beispielsweise: Tätigkeiten, die einen Lernanreiz schaffen (Lernfördernde Arbeitsgestaltung), generationsübergreifendes Lernen in altersgemischten Teams (Tandems, Patenschaften), betriebliche Qualifizierungspläne für alle Alters- und Beschäftigtengruppen, betriebsinterne Weiterbildungsberatung (Weiterbildungscoaching) und Weiterbildung speziell für Ältere (zum Beispiel zu neuen Technologien).

Führung und Unternehmenskultur
Die Sicherung und Verbesserung der Arbeitsfähigkeit vor allem der älteren Beschäftigten wird maßgeblich vom Führungsverhalten der Vorgesetzten bestimmt. In diesem Bereich finden sich vielfältige Ansatzpunkte, um die Motivation und Arbeitszufriedenheit und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens langfristig zu sichern. Ein gutes Betriebsklima, das auf das Miteinander der unterschiedlichen Beschäftigtengruppen abzielt, ist hierfür die beste Voraussetzung.

Eine Alter(n)sgerechte Führung als zentraler Bestandteil einer zukunftsorientierten Unternehmenskultur beinhaltet zum Beispiel eine realistische und vorurteilsfreie Einschätzung des Leistungsvermögens Älterer, die Förderung des Dialogs und des Erfahrungsaustausches zwischen Älteren und Jüngeren im Unternehmen, einen kooperativen Führungsstil, die Berücksichtigung der individuellen Arbeitsplanung Älterer und natürlich die Anerkennung der Leistung Älterer, gleichzeitig aber auch die Thematisierung von Leistungsdefiziten. Ziel sollte es sein, das Arbeitsleben der Beschäftigten im Betrieb gemeinsam zu gestalten, also Arbeitsaufgaben und Arbeitsumfeld der sich verändernden Leistungs- und Belastungsfähigkeit der älter werdenden Beschäftigten anzupassen.

Gesundheit und Arbeitsschutz
Die häufig zu beobachtende Verschlechterung der Arbeitsfähigkeit älterer Beschäftigter ist oftmals das Ergebnis lang andauernder einseitiger Arbeitsbelastung - das betrifft sowohl körperliche als auch psychische Belastungen. Deshalb kommen dem Gesundheits- und Arbeitsschutz bei der Erhaltung und Steigerung der Arbeitsfähigkeit der Beschäftigten große Bedeutung zu. Ein zukunftsgerichtetes Gesundheitsmanagement umfasst dabei eine Vielzahl diverser Maßnahmen, die auf die betriebsspezifische Situation abzustellen sind: zum Beispiel eine ergonomische Arbeitsplatzgestaltung und klassische Arbeitsschutzmaßnahmen. Aber auch die Förderung von Gesundheit und Fitness der Mitarbeiter und die Optimierung der Arbeitsabläufe können die Arbeitsfähigkeit älterer Arbeitnehmer erhalten.


Um demografiebedingten Handlungsbedarf in kleinen und mittelständischen Betrieben schnell feststellen zu können, empfiehlt die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA), ein Gemeinschaftsprojekt von Bund, Ländern und Sozialpartnern, als ersten Schritt den Quick-Check. Dieser wurde von der Gemeinschaftsinitiative Gesünder arbeiten (GIGA) entwickelt. Je höher die Zahl der Nein-Antworten beim Quick-Check ist, desto größer ist der jeweilige betriebliche Handlungsbedarf.

Hier können Sie den Kurz-Check downloaden.




Kurz-Check-Ausdruck.pdf
001 Erfolgreiche Strategien zur Kundenbindung
Wie Sie die Kunst beherrschen, Ihre Kunden dauerhaft zu binden.

002 Betriebs-Check Gesundheit für Unternehmen
Überprüfen Sie so, wie gesund Ihre Mitarbeiter sind - mit dem Betriebs-Check geht einfach und schnell.

003 „Fit for work“: BFW-Kooperation mit Krankenkassen
Um Berufstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine schnellere Rückkehr ins Arbeitsleben zu ermöglichen, kooperiert die Barmer Ersatzkasse mit den BFW.

004 Fit am Arbeitsplatz: Ein kleiner Grundkurs
Den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch und keine Bewegung? Da bleiben schmerzhafte Verspannungen oft nicht aus. Damit es nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt, reichen oft schon einige Übungen aus.

005 Checkliste: Entwicklung eines Leitbildes
Welche Strategie und welche Idee steht hinter einem Unternehmen? Das zu beantworten, ist Aufgabe eines Leitbildes. Eine erste Checkliste hilft, Klarheit zu finden über wichtige Elemente der Unternehmensstrategie, über angestrebte Ziele und gelebtem Selbstverständnis.

006 Welche Rolle spielt der Betriebsrat in Ihrem Unternehmen?
Welche Rolle dabei der Betriebsrat derzeit real spielt und welche er spielen sollte, lässt sich anhand einer ersten Checklist ermitteln.

007 Suchmaschinen-Marketing: Erfolg hat, wer sich finden lässt!
Zwischen 80 und 90 Prozent der Besucher einer Internetseite kommen über Suchmaschinen dorthin. Wer seine Produkte an den Mann bringen will, sollte deswegen ganz oben auf der Trefferliste stehen - durch Suchmaschinenoptimierung.

008 Mehr Umsatz durch Stammkunden-Marketing
Die Akquise von Neukunden ist teuer und aufwändig. Vergleichsweise einfach ist es dagegen, den bereits aufgebauten Kundenbestand zu pflegen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Umsatz nachhaltig zu erhöhen.

009 Infobroschüre: Zuschüsse für Betriebe
Arbeitgeber, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen beschäftigen, leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter honorieren dies mit attraktiven Zuschüssen und Subventionen. Eine Infobroschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung gibt einen Überblick über alle Leistungen.

010 Richtig suchen - das Richtige finden
Tipps und Tricks für die Web-Recherche

011 Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch
Einstellung mit System

012 Stets zu unserer vollsten Zufriedenheit...
Was ein Arbeitszeugnis wirklich aussagt

013 Präventionspflicht für Arbeitgeber
Arbeitsunfähigkeit frühzeitig verhindern!

014 Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Bereits seit Mai 2004 ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für viele Unternehmen in Deutschland Pflicht. Trotzdem haben immer noch viele Betriebe keinen solchen Experten bestimmt.

015 Die Direktversicherung
Vorteile für Arbeitnehmer und -geber

016 E-Mail-Marketing: günstig und effektiv (wenn man's richtig macht)
Mit E-Mail-Rundschreiben können Druck- und Portokosten gespart werden und sie brauchen wesentlich weniger Vorlauf als ihre Printäquivalente. Die elektronischen Briefe landen jedoch oft mit einem Klick im virtuellen Papierkorb. Das lässt sich jedoch ändern: Wenn E-Mail-Marketing systematisch durchstrukturiert ist und einige wichtige Regeln beachtet werden.

017 Teilzeit: Lösungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Umfragen untermauern es immer wieder: Vor allem jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen Freiheitsgrade bei der Gestaltung ihrer persönlichen Arbeitszeit sehr - oft haben diese sogar mehr Einfluss auf die Entscheidung für einen Arbeitsplatz als die Bezahlung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beruf und Familie miteinander vereinbart werden müssen. Doch welche Möglichkeiten für eine Teilzeitregelung gibt es? Und wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus?

018 Unternehmensnachfolge: Wenn der Chef geht...
Etwa 71.000 Unternehmen haben in Deutschland Jahr für Jahr die Nachfolgefrage zu lösen.

019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung
Ein Business-Plan ist mehr als ein Pflichtprogramm für Firmengründer: Er vereint alle Kennzahlen, Ziele und Strategien eines Unternehmens in einem einzigen Dokument.

020 Krisenmanagement: Raus aus der Schieflage
Nur selten gerät ein Unternehmen über Nacht in eine bedrohliche Krise. Meist gibt es schon lange vorher Warnzeichen. Wird die Schieflage dann deutlich, muss schnell durchgegriffen werden.

021 Wie gut ist Ihre Geschäftsidee?
Tag für Tag wird eine Vielzahl an Ideen geboren, die genial für ein Unternehmen zu sein scheinen. Aber taugt jede Idee auch wirklich zu einem Geschäftserfolg?

022 Betriebliche Eingliederung ist Pflicht
Eingliederungsmanagement ist Pflicht für Arbeitgeber

023 Und der Rest ist Schweigen...
Es klingt nach keiner großen Sache, doch auch Smalltalk will gelernt sein.

024 Anti- Burnout -Tipps für Arbeitgeber
Wenn Mitarbeiter „ausbrennen", ist der wirtschaftliche Schaden für das Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit.

025 Gesucht: der typische Kunde
Genau "seinen" Kunden zu erreichen wünscht sich jeder Unternehmer, der mit Dialog - Marketing - Maßnahmen für seine Produkte oder Dienstleistungen wirbt.

026 Partner auf Zeit
Mentoring - die beste Methode, von Erfahrenen zu lernen und eine gute Art, Perspektiven zu erweitern.

027 Eine erfolgreiche Marketingstrategie
So entwickeln Sie Ihre erfolgreiche Marketingstrategie

028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

029 Mit dem Aufstieg kommen die Probleme
Arbeitgeber können jungen Führungskräften Starthilfe geben

030 Den demografischen Wandel meistern
Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren.

031 Nachfolger verzweifelt gesucht
Einen Nachfolger zu finden ist für viele Betriebsinhaber nicht einfach, nicht selten mangelt es in Unternehmen an adäquatem Nachwuchs in den eigenen Reihen.

032 Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz
Seit 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

033 Wenn der freie Mitarbeiter zum Risiko wird
Viele Unternehmen vergeben Aufträge an Selbstständige oder bieten ihren Angestellten eine freie Mitarbeit an. Doch Vorsicht: Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie das Verhältnis zu einem freien Mitarbeiter nicht vertraglich sorgsam gestalten.

034 Gut gezielt
Checkliste für Zielvereinbarungen

035 Diversity: Vielfalt zahlt sich aus
Früher Randgruppe, heute trendy - immer mehr Unternehmen entdecken die individuellen Eigenheiten ihrer Mitarbeiter als große Chance.

036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Im Einsatz für kranke und behinderte Mitarbeiter: Disability Manager

037 Wer Chancen gibt
Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten.

038 Telearbeit: eine Frage des Vertrauens
Immer mehr Unternehmen sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern Telearbeitsplätze einzurichten: In Zeiten von DSL und ISDN ist das nahezu problemlos machbar, setzt aber auch Vertrauen voraus. Deshalb sollten rechtliche und organisatorische Bedingungen klar geregelt sein, damit die Arbeitsform „Homeoffice" funktioniert.

039 Den Wandel professionell gestalten
Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel bei den Führungskräften, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie: Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich verändern.

040 Checkliste: Der professionelle Internetauftritt
Die Internetpräsenz eines Unternehmen ist ein Aushängeschild und steht für Professionalität und Glaubwürdigkeit.

041 Blogs: neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu.

042 BEM - Akzeptanz durch Betriebsvereinbarungen
Integrations- oder Betriebsvereinbarungen sind ein geeignetes Instrument, Regeln zum Ablauf eines Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) festzuhalten.

043 Ein gesunder Betrieb
Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind.

044 Geregeltes Surfen
Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem.

045 Zeit für Eltern
Seit fast einem Jahr gilt das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG). Künftig könnten immer mehr Arbeitnehmer und vor allem Führungskräfte die Freistellung zur Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Darauf sollten sich Unternehmen frühzeitig einstellen.

046 Setzen, sechs!
Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis.

047 Professionelle Sparringpartner
Kein Spitzensportler ist ohne und auch in der Wirtschaft spricht es sich herum: Ein Coach hilft, wieder klar zu sehen.

048 Geld für ältere Arbeitnehmer
Bundesweites Förderprogramm soll die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer verbessern.

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