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028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden. Patentrezepte für diese Gespräche gibt es zwar keine, dennoch helfen einige Hinweise bei der Vorbereitung.
Im Trennungsgespräch bei einer betriebsbedingten Kündigung ist das Gesprächsziel bescheiden: Die Führungskraft soll die Situation nicht schlimmer machen als sie schon ist. Die Gesprächssituation ist gespannt und wird es bleiben. Konsens und beiderseitige Zufriedenheit der Gesprächspartner ist bei einem Trennungsgespräch nicht zu erreichen: Die Kündigung bedeutet für die Betroffenen nichts Gutes und es gibt zunächst keine Lösung für das Problem.
Ein Gesprächskonzept ist wichtig
Trennungsgespräche sind niemals angenehm, umso wichtiger ist es, sich vorzubereiten und einen Leitfaden zu erstellen. Das hilft mit der Angst umzugehen und vermeidet belastende Leerphasen im Gespräch. Auch wenn ein Vertreter der Personalabteilung bei dem Gespräch anwesend ist, sollte sich die Führungskraft im Vorfeld genau darüber informieren, unter welchen Bedingungen sich die Kündigung vollziehen wird und im Gespräch mit der Personalabteilung diese Konditionen festlegen.
Die wichtigsten Fragen im Trennungsgespräch sind:
- Wann endet laut Vertrag das Beschäftigungsverhältnis?
- Welche Kündigungsfrist ist vorgesehen?
- Besteht noch Resturlaub?
- Wird der Mitarbeiter vorzeitig freigestellt?
- Erhält der Mitarbeiter eine Abfindung? Wenn ja, in welcher Höhe?
- Hilft ihm das Unternehmen durch einen Outplacement-Berater, sich neu zu orientieren?
Die richtige Vorbereitung
Mit Trennungsgesprächen umzugehen bedeutet auch, das richtige Umfeld für das Gespräch zu schaffen. Ein Zeit- und Kommunikationsplan erleichtert Betroffenen und dem Vorgesetzen den Umgang mit der schwierigen Situation.
Viele Unternehmen bevorzugen bei Trennungsgesprächen den Freitagnachmittag. Das entspricht den Interessen des Vorgesetzten, der schlechte Stimmung für den Rest der Woche in der Abteilung vermeiden möchte. Dem Bedürfnis des Mitarbeiters entspricht es nicht, mit der Hiobsbotschaft ins Wochenende geschickt zu werden. Besser ist der Wochenanfang für ein Trennungsgespräch: So können in den folgenden Tagen offene Fragen direkt geklärt werden.
Steht die Trennung von mehreren Mitarbeiten bevor, ist ein guter Zeitplan besonders wichtig: Hat das erste der Trennungsgespräche stattgefunden, sollten die anderen schnell folgen. Sonst lähmt die um sich greifende Unsicherheit möglicherweise dauerhaft die Arbeit im Team. Generell sollten die verbleibenden Mitarbeiter über Kündigungen informiert werden.
Grundprinzipien: Korrektheit, Offenheit, Einfühlungsvermögen
In der Regel findet das Gespräch im Büro der Führungskraft statt. Der Ort des Gesprächs sollte auf jeden Fall störungsfrei sein. Für den Mitarbeiter unzumutbar ist, dass Telefonanrufe oder Anfragen von Kollegen das Gespräch unterbrechen. Im Gespräch sind gerade die ersten Sätze enorm wichtig: Auch wenn es unangenehm ist, die Kernbotschaft sollte schnell und direkt vermittelt werden, langwieriger Small Talk ist zum Einstieg nicht angebracht. Vielmehr geht es darum, dem betroffenen Mitarbeiter die Gründe sachlich und nachvollziehbar zu erläutern, die zu einer betriebsbedingten Kündigung geführt haben und dabei deutlich zu machen, dass die Kündigung kein Urteil über seine Persönlichkeit oder Fähigkeiten darstellt.
Oberste Priorität sollten immer die Gefühle der betroffenen Mitarbeiter haben und auch bei Gefühlsausbrüchen ist Rücksicht angebracht: In so einer Situation haben sie ein Recht abzulassen". Die Führungskraft muss diese Emotionen auffangen und dafür Sorge tragen, dass alles geregelt, offen und verantwortungsvoll abläuft. Es sollten deshalb nur Zusagen gegeben werden, die das Unternehmen halten tatsächlich kann.
Mitverantwortung für das Unternehmen
Die verbleibenden Mitarbeiter beobachten sehr genau, wie Kündigungen im Haus vollzogen werden. Über den verbreitet sich die Nachricht von einer unmenschlichen oder dilettantischen Trennungspraxis zunächst im Unternehmen, danach auch außerhalb. Führungskräfte und Personalabteilung tragen daher nicht nur Verantwortung für das Wohl des Betroffenen: Wie man sich von Mitarbeitern trennt, hat auch Auswirkungen auf den Ruf des Unternehmens als Arbeitgeber.
Rechtstipp:
Meldepflicht für gekündigte Arbeitnehmer - Mitwirkung der Arbeitgeber
Seit dem 1. Juli 2003 gilt eine frühzeitige Meldepflicht für gekündigte Arbeitnehmer ( 37 b Sozial Gesetzbuch III): Jeder Arbeitnehmer muss sich unmittelbar persönlich bei der Agentur für Arbeit arbeitssuchend melden, sobald er von der Beendigung des Arbeitsverhältnisses erfährt. Das gilt auch, wenn die Arbeitslosigkeit erst in einigen Monaten droht. Arbeitgeber haben eine Mitwirkungspflicht bei dieser neuen Regelung. Weisen Sie Ihren Mitarbeiter auf diese Meldepflicht hin. Denn auch Arbeitgeber sollen der neuen Regelung zufolge einen Beitrag zur Vermeidung von Arbeitslosigkeit leisten, indem sie zum Beispiel von Entlassung bedrohte Arbeitnehmer über die Meldepflicht informieren. Auch müssen sie Arbeitnehmer unter Umständen für die Stellensuche und die Teilnahme an Maßnahmen der Agentur für Arbeit freistellen. Handelt es sich um einen befristeten Arbeitsvertrag, muss sich der Arbeitnehmer schon drei Monate vor Vertragsablauf bei der Agentur für Arbeit melden. Keine Meldepflicht vor Ende des Versicherungspflichtverhältnisses besteht, wenn ein betriebliches Ausbildungsverhältnis endet.
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001 Erfolgreiche Strategien zur Kundenbindung
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003 „Fit for work“:
BFW-Kooperation mit Krankenkassen
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Die Akquise von Neukunden ist teuer und aufwändig. Vergleichsweise einfach ist es dagegen, den bereits aufgebauten Kundenbestand zu pflegen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Umsatz nachhaltig zu erhöhen.
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009 Infobroschüre: Zuschüsse für Betriebe
Arbeitgeber, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen beschäftigen, leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter honorieren dies mit attraktiven Zuschüssen und Subventionen. Eine Infobroschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung gibt einen Überblick über alle Leistungen.
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013 Präventionspflicht für Arbeitgeber
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014 Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Bereits seit Mai 2004 ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für viele Unternehmen in Deutschland Pflicht. Trotzdem haben immer noch viele Betriebe keinen solchen Experten bestimmt.
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016 E-Mail-Marketing: günstig und effektiv (wenn man's richtig macht)
Mit E-Mail-Rundschreiben können Druck- und Portokosten gespart werden und sie brauchen wesentlich weniger Vorlauf als ihre Printäquivalente. Die elektronischen Briefe landen jedoch oft mit einem Klick im virtuellen Papierkorb. Das lässt sich jedoch ändern: Wenn E-Mail-Marketing systematisch durchstrukturiert ist und einige wichtige Regeln beachtet werden.
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017 Teilzeit: Lösungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Umfragen untermauern es immer wieder: Vor allem jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen Freiheitsgrade bei der Gestaltung ihrer persönlichen Arbeitszeit sehr - oft haben diese sogar mehr Einfluss auf die Entscheidung für einen Arbeitsplatz als die Bezahlung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beruf und Familie miteinander vereinbart werden müssen.
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018 Unternehmensnachfolge: Wenn der Chef geht...
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019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung
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020 Krisenmanagement: Raus aus der Schieflage
Nur selten gerät ein Unternehmen über Nacht in eine bedrohliche Krise. Meist gibt es schon lange vorher Warnzeichen. Wird die Schieflage dann deutlich, muss schnell durchgegriffen werden.
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021 Wie gut ist Ihre Geschäftsidee?
Tag für Tag wird eine Vielzahl an Ideen geboren, die genial für ein Unternehmen zu sein scheinen. Aber taugt jede Idee auch wirklich zu einem Geschäftserfolg?
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022 Betriebliche Eingliederung ist Pflicht
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023 Und der Rest ist Schweigen...
Es klingt nach keiner großen Sache, doch auch Smalltalk will gelernt sein.
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024 Anti- Burnout -Tipps für Arbeitgeber
Wenn Mitarbeiter „ausbrennen", ist der wirtschaftliche Schaden für das Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit.
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025 Gesucht: der typische Kunde
Genau "seinen" Kunden zu erreichen wünscht sich jeder Unternehmer, der mit Dialog - Marketing - Maßnahmen für seine Produkte oder Dienstleistungen wirbt.
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026 Partner auf Zeit
Mentoring - die beste Methode, von Erfahrenen zu lernen und eine gute Art, Perspektiven zu erweitern.
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027 Eine erfolgreiche Marketingstrategie
So entwickeln Sie Ihre erfolgreiche Marketingstrategie
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028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden.
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029 Mit dem Aufstieg kommen die Probleme
Arbeitgeber können jungen Führungskräften Starthilfe geben
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030 Den demografischen Wandel meistern
Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren.
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031 Nachfolger verzweifelt gesucht
Einen Nachfolger zu finden ist für viele Betriebsinhaber nicht einfach, nicht selten mangelt es in Unternehmen an adäquatem Nachwuchs in den eigenen Reihen.
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032 Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz
Seit 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
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033 Wenn der freie Mitarbeiter zum Risiko wird
Viele Unternehmen vergeben Aufträge an Selbstständige oder bieten ihren Angestellten eine freie Mitarbeit an. Doch Vorsicht: Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie das Verhältnis zu einem freien Mitarbeiter nicht vertraglich sorgsam gestalten.
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034 Gut gezielt
Checkliste für Zielvereinbarungen
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035 Diversity: Vielfalt zahlt sich aus
Früher Randgruppe, heute trendy - immer mehr Unternehmen entdecken die individuellen Eigenheiten ihrer Mitarbeiter als große Chance.
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036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Im Einsatz für kranke und behinderte Mitarbeiter: Disability Manager
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037 Wer Chancen gibt
Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten.
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038 Telearbeit: eine Frage des Vertrauens
Immer mehr Unternehmen sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern Telearbeitsplätze einzurichten: In Zeiten von DSL und ISDN ist das nahezu problemlos machbar, setzt aber auch Vertrauen voraus. Deshalb sollten rechtliche und organisatorische Bedingungen klar geregelt sein, damit die Arbeitsform „Homeoffice" funktioniert.
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039 Den Wandel professionell gestalten
Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel bei den Führungskräften, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie: Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich verändern.
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040 Checkliste: Der professionelle Internetauftritt
Die Internetpräsenz eines Unternehmen ist ein Aushängeschild und steht für Professionalität und Glaubwürdigkeit.
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041 Blogs: neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu.
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042 BEM - Akzeptanz durch Betriebsvereinbarungen
Integrations- oder Betriebsvereinbarungen sind ein geeignetes Instrument, Regeln zum Ablauf eines Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) festzuhalten.
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043 Ein gesunder Betrieb
Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind.
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044 Geregeltes Surfen
Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem.
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045 Zeit für Eltern
Seit fast einem Jahr gilt das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG). Künftig könnten immer mehr Arbeitnehmer und vor allem Führungskräfte die Freistellung zur Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Darauf sollten sich Unternehmen frühzeitig einstellen.
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046 Setzen, sechs!
Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis.
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047 Professionelle Sparringpartner
Kein Spitzensportler ist ohne und auch in der Wirtschaft spricht es sich herum: Ein Coach hilft, wieder klar zu sehen.
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048 Geld für ältere Arbeitnehmer
Bundesweites Förderprogramm soll die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer verbessern.
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