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019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung  

Ein Business-Plan ist mehr als ein Pflichtprogramm für Firmengründer: Er vereint alle Kennzahlen, Ziele und Strategien eines Unternehmens in einem einzigen Dokument. Wichtig ist er nicht nur in der Gründungsphase, wenn es darum geht, Investoren und Kreditgeber ins Boot zu holen - auch später sollte der Businessplan fortlaufend ergänzt und angepasst werden.

Durch die Erstellung eines Businessplans lassen sich viele Fehler - gerade im kaufmännischen Bereich - im Vorfeld vermeiden. Oft sind Jungunternehmer so begeistert von ihrer Idee, dass sie wichtige wirtschaftliche Kennzahlen außer Acht lassen und erst dann auf grundlegende Probleme aufmerksam werden, wenn sie gezwungen sind, konkrete Rechnungen, Marktanalysen und Kalkulationen zu erstellen. Allein aus diesem Grund - und nicht nur weil von einem professionellen Business-Plan oft die Finanzierung des Gründungsvorhabens abhängt - sollte dieses Dokument mit größter Sorgfalt erstellt werden. Unterschätzen Sie deswegen nicht den Zeitaufwand, den Sie dafür benötigen werden.
Auch gibt es spezielle Business-Plan-Berater, die wissen, worauf es ankommt. Sollten Sie sich für so einen externen Dienstleister entscheiden, sollten Sie jedoch eng in den Prozess involviert sein, da Ihnen sonst wichtige Kontakte (z. B. bei Nachforschungen) und "Aha-Erlebnisse" entgehen könnten.

Inhalte und Aufbau
Ein Business-Plans hat in der Regel einen Umfang von etwa 20 bis 40 DIN A4-Seiten und sein Planungshorizont sollte sich auf drei bis fünf Jahre erstrecken. Achten Sie auf ein übersichtliches Layout, eine klare Struktur und vermeiden Sie unbedingt komplizierte Wendungen, zu spezielles Fachvokabular und schwierige, nicht nachvollziehbare Rechnungen. Lassen Sie Ihr "Unternehmenshandbuch" von Bekannten gegenlesen, bevor sie ihren Business-Plan z. B. bei der Bank einreichen: So können unverständliche oder widersprüchliche Passagen rechtzeitig aufgespürt und korrigiert werden.

Der Businessplan: Die wichtigsten Inhalte
- "Executive Summary": Eine kurze (max. zwei Seiten) Zusammenfassung des Geschäftsvorhabens. Besonders wenn es um die Überzeugung von Kapitalgebern geht, sollte das Summary kurzweilig und verständlich formuliert sein und Begeisterung wecken.

- Erklärung des Unternehmensgegenstands (Produkt- und Servicebeschreibung mit Herausarbeitung der Alleinstellungsmerkmale und der Produkt-Lebenszyklusphasen)

- Erläuterung der Rechtsform (Darstellung der Gesellschafter in Bezug auf Haftung, Kapitaleinlage und Funktion im Unternehmen)

- Personalplanung (momentaner und geplanter Personalbedarf, Beschreibung der Kompetenzen der Mitarbeiter sowie Lebenslauf und Qualifikationen der Gründer)

- Markt- und Konkurrenzsituation (mit Herausarbeitung der relevanten Zielgruppe, Marktanalyse und detailliertem Vergleich mit den Haupt-Mitbewerbern)

- Marketing- und Vertriebsplanung (inklusive Markteintrittsstrategie, Preisstrategie, angestrebtem Marktanteil, geplanten Werbemaßnahmen und detailliertem Zeitplan)

- Finanzplanung (inklusive Beschreibung der aktuellen wirtschaftlichen Situation sowie einem Kosten-, Umsatz- und Investitionsplan)

- Chancen und Risiken (inklusive verschiedener worst-case und best-case-Szenarien mit bereits festgesteckten Handlungsalternativen und Lösungsansätzen)

Wenn Sie mehrere, in punkto Konkurrenz- und Kostenstruktur sehr unterschiedliche Produkte anbieten, kann es sinnvoll sein, zwei getrennte Business-Pläne zu entwerfen, die lediglich aufeinander Bezug nehmen.


Wichtiger Tipp:
Es gibt zahlreiche Vorlagen, Tools und Muster im Internet, die - teilweise kostenlos, teilweise gegen Zahlung einer Gebühr - heruntergeladen werden können.
Auch die meisten großen Banken bieten Hilfe bei der Erstellung von Business-Plänen an. Das reicht von Broschüren bis zu umfassenden Services, die Ihnen einen Großteil der Arbeit abnehmen.

Weitere Informationen:
http://www.hk24.de
http://www.foerderland.de
http://www.gruenderstadt.de


InfoPost Businessplan.pdf
001 Erfolgreiche Strategien zur Kundenbindung
Wie Sie die Kunst beherrschen, Ihre Kunden dauerhaft zu binden.

002 Betriebs-Check Gesundheit für Unternehmen
Überprüfen Sie so, wie gesund Ihre Mitarbeiter sind - mit dem Betriebs-Check geht einfach und schnell.

003 „Fit for work“: BFW-Kooperation mit Krankenkassen
Um Berufstätigen mit gesundheitlichen Einschränkungen eine schnellere Rückkehr ins Arbeitsleben zu ermöglichen, kooperiert die Barmer Ersatzkasse mit den BFW.

004 Fit am Arbeitsplatz: Ein kleiner Grundkurs
Den ganzen Tag hinter dem Schreibtisch und keine Bewegung? Da bleiben schmerzhafte Verspannungen oft nicht aus. Damit es nicht zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen kommt, reichen oft schon einige Übungen aus.

005 Checkliste: Entwicklung eines Leitbildes
Welche Strategie und welche Idee steht hinter einem Unternehmen? Das zu beantworten, ist Aufgabe eines Leitbildes. Eine erste Checkliste hilft, Klarheit zu finden über wichtige Elemente der Unternehmensstrategie, über angestrebte Ziele und gelebtem Selbstverständnis.

006 Welche Rolle spielt der Betriebsrat in Ihrem Unternehmen?
Welche Rolle dabei der Betriebsrat derzeit real spielt und welche er spielen sollte, lässt sich anhand einer ersten Checklist ermitteln.

007 Suchmaschinen-Marketing: Erfolg hat, wer sich finden lässt!
Zwischen 80 und 90 Prozent der Besucher einer Internetseite kommen über Suchmaschinen dorthin. Wer seine Produkte an den Mann bringen will, sollte deswegen ganz oben auf der Trefferliste stehen - durch Suchmaschinenoptimierung.

008 Mehr Umsatz durch Stammkunden-Marketing
Die Akquise von Neukunden ist teuer und aufwändig. Vergleichsweise einfach ist es dagegen, den bereits aufgebauten Kundenbestand zu pflegen. Hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, den Umsatz nachhaltig zu erhöhen.

009 Infobroschüre: Zuschüsse für Betriebe
Arbeitgeber, die behinderte oder schwerbehinderte Menschen beschäftigen, leisten einen wichtigen, gesellschaftlichen Beitrag. Die Bundesagentur für Arbeit und die Integrationsämter honorieren dies mit attraktiven Zuschüssen und Subventionen. Eine Infobroschüre des Bundesministeriums für Gesundheit und soziale Sicherung gibt einen Überblick über alle Leistungen.

010 Richtig suchen - das Richtige finden
Tipps und Tricks für die Web-Recherche

011 Gut vorbereitet ins Bewerbungsgespräch
Einstellung mit System

012 Stets zu unserer vollsten Zufriedenheit...
Was ein Arbeitszeugnis wirklich aussagt

013 Präventionspflicht für Arbeitgeber
Arbeitsunfähigkeit frühzeitig verhindern!

014 Der betriebliche Datenschutzbeauftragte
Bereits seit Mai 2004 ist die Bestellung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten für viele Unternehmen in Deutschland Pflicht. Trotzdem haben immer noch viele Betriebe keinen solchen Experten bestimmt.

015 Die Direktversicherung
Vorteile für Arbeitnehmer und -geber

016 E-Mail-Marketing: günstig und effektiv (wenn man's richtig macht)
Mit E-Mail-Rundschreiben können Druck- und Portokosten gespart werden und sie brauchen wesentlich weniger Vorlauf als ihre Printäquivalente. Die elektronischen Briefe landen jedoch oft mit einem Klick im virtuellen Papierkorb. Das lässt sich jedoch ändern: Wenn E-Mail-Marketing systematisch durchstrukturiert ist und einige wichtige Regeln beachtet werden.

017 Teilzeit: Lösungen für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
Umfragen untermauern es immer wieder: Vor allem jüngere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter schätzen Freiheitsgrade bei der Gestaltung ihrer persönlichen Arbeitszeit sehr - oft haben diese sogar mehr Einfluss auf die Entscheidung für einen Arbeitsplatz als die Bezahlung. Dies gilt insbesondere dann, wenn Beruf und Familie miteinander vereinbart werden müssen. Doch welche Möglichkeiten für eine Teilzeitregelung gibt es? Und wie sehen die rechtlichen Rahmenbedingungen aus?

018 Unternehmensnachfolge: Wenn der Chef geht...
Etwa 71.000 Unternehmen haben in Deutschland Jahr für Jahr die Nachfolgefrage zu lösen.

019 Der Business-Plan: Herzstück der Unternehmensplanung
Ein Business-Plan ist mehr als ein Pflichtprogramm für Firmengründer: Er vereint alle Kennzahlen, Ziele und Strategien eines Unternehmens in einem einzigen Dokument.

020 Krisenmanagement: Raus aus der Schieflage
Nur selten gerät ein Unternehmen über Nacht in eine bedrohliche Krise. Meist gibt es schon lange vorher Warnzeichen. Wird die Schieflage dann deutlich, muss schnell durchgegriffen werden.

021 Wie gut ist Ihre Geschäftsidee?
Tag für Tag wird eine Vielzahl an Ideen geboren, die genial für ein Unternehmen zu sein scheinen. Aber taugt jede Idee auch wirklich zu einem Geschäftserfolg?

022 Betriebliche Eingliederung ist Pflicht
Eingliederungsmanagement ist Pflicht für Arbeitgeber

023 Und der Rest ist Schweigen...
Es klingt nach keiner großen Sache, doch auch Smalltalk will gelernt sein.

024 Anti- Burnout -Tipps für Arbeitgeber
Wenn Mitarbeiter „ausbrennen", ist der wirtschaftliche Schaden für das Unternehmen nur noch eine Frage der Zeit.

025 Gesucht: der typische Kunde
Genau "seinen" Kunden zu erreichen wünscht sich jeder Unternehmer, der mit Dialog - Marketing - Maßnahmen für seine Produkte oder Dienstleistungen wirbt.

026 Partner auf Zeit
Mentoring - die beste Methode, von Erfahrenen zu lernen und eine gute Art, Perspektiven zu erweitern.

027 Eine erfolgreiche Marketingstrategie
So entwickeln Sie Ihre erfolgreiche Marketingstrategie

028 Den Schaden begrenzen
In Zeiten des Personalabbaus sehen sich immer mehr Personalabteilungen und Führungskräfte mit einer unangenehmen Aufgabe konfrontiert: Sie müssen Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren werden.

029 Mit dem Aufstieg kommen die Probleme
Arbeitgeber können jungen Führungskräften Starthilfe geben

030 Den demografischen Wandel meistern
Hierzulande beschäftigen nur rund 60 Prozent aller Betriebe Mitarbeiter ab 50 Jahre. Doch die ersten Botschaften des demografischen Wandels sind bereits wahrnehmbar: höhere Erwerbstätigenquote, späterer Renteneintritt, drohender Fachkräftemangel bei den Jüngeren.

031 Nachfolger verzweifelt gesucht
Einen Nachfolger zu finden ist für viele Betriebsinhaber nicht einfach, nicht selten mangelt es in Unternehmen an adäquatem Nachwuchs in den eigenen Reihen.

032 Fallstrick Gleichbehandlungsgesetz
Seit 2006 gilt das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG)

033 Wenn der freie Mitarbeiter zum Risiko wird
Viele Unternehmen vergeben Aufträge an Selbstständige oder bieten ihren Angestellten eine freie Mitarbeit an. Doch Vorsicht: Unternehmen gehen ein hohes Risiko ein, wenn sie das Verhältnis zu einem freien Mitarbeiter nicht vertraglich sorgsam gestalten.

034 Gut gezielt
Checkliste für Zielvereinbarungen

035 Diversity: Vielfalt zahlt sich aus
Früher Randgruppe, heute trendy - immer mehr Unternehmen entdecken die individuellen Eigenheiten ihrer Mitarbeiter als große Chance.

036 Lotse für betriebliche Eingliederung
Im Einsatz für kranke und behinderte Mitarbeiter: Disability Manager

037 Wer Chancen gibt
Behinderte Menschen haben auch im Jahr der Chancengleichheit nur geringe Chancen, einen festen Arbeits- oder Ausbildungsplatz zu erhalten.

038 Telearbeit: eine Frage des Vertrauens
Immer mehr Unternehmen sind dazu bereit, ihren Mitarbeitern Telearbeitsplätze einzurichten: In Zeiten von DSL und ISDN ist das nahezu problemlos machbar, setzt aber auch Vertrauen voraus. Deshalb sollten rechtliche und organisatorische Bedingungen klar geregelt sein, damit die Arbeitsform „Homeoffice" funktioniert.

039 Den Wandel professionell gestalten
Starke Wettbewerber, veränderte Kundenwünsche, ein Wechsel bei den Führungskräften, neue Mitarbeiter oder eine Umstellung der Informations- oder Produktionstechnologie: Es gibt viele Gründe, warum Unternehmen sich verändern.

040 Checkliste: Der professionelle Internetauftritt
Die Internetpräsenz eines Unternehmen ist ein Aushängeschild und steht für Professionalität und Glaubwürdigkeit.

041 Blogs: neues Zaubermittel der Unternehmenskommunikation?
Unter dem Sammelbegriff Web 2.0 kommen immer schneller viele neue Anwendungen auf Unternehmen zu.

042 BEM - Akzeptanz durch Betriebsvereinbarungen
Integrations- oder Betriebsvereinbarungen sind ein geeignetes Instrument, Regeln zum Ablauf eines Betrieblichen Eingliederungsmanagement (BEM) festzuhalten.

043 Ein gesunder Betrieb
Ein erfolgreiches Unternehmen braucht Mitarbeiter, die gesund und engagiert sind.

044 Geregeltes Surfen
Privates Surfen und das Verfassen privater E-Mails während der Arbeitszeit ist für viele Unternehmen ein Problem.

045 Zeit für Eltern
Seit fast einem Jahr gilt das Gesetz zum Elterngeld und zur Elternzeit (BEEG). Künftig könnten immer mehr Arbeitnehmer und vor allem Führungskräfte die Freistellung zur Kinderbetreuung in Anspruch nehmen. Darauf sollten sich Unternehmen frühzeitig einstellen.

046 Setzen, sechs!
Bei Beendigung eines Arbeitsverhältnisses hat der Mitarbeiter Anspruch auf ein schriftliches Zeugnis.

047 Professionelle Sparringpartner
Kein Spitzensportler ist ohne und auch in der Wirtschaft spricht es sich herum: Ein Coach hilft, wieder klar zu sehen.

048 Geld für ältere Arbeitnehmer
Bundesweites Förderprogramm soll die Beschäftigungschancen älterer Arbeitnehmer verbessern.

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