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Von der Druckerei in die Mülltonne?  

Das Problem der Haushaltsdirektwerbung ist ihr Image. Der Vorwurf, dass der investierte Werbeetat stapelweise in dunklen Ecken verschwindet, lässt sich nicht leicht entkräften. Ein paar Tipps, wie Ihre Hauswurfsendung auch wirklich ankommt:

- Achten Sie darauf, Ihre Sendung nur in dem regional interessanten Einzugsgebiet verbreiten zu lassen
- Lassen Sie nur an für Sie interessante Zielgruppen verteilen
- Welches Image haben die vor Ort verteilten Anzeigenblätter - passt es zu dem beworbenen Produkt?
- Zu welchem Zeitpunkt soll die Werbung den Leser erreichen? Die Tageszeitung kommt frühmorgens, die anderen Medien tagsüber.

Setzen Sie Ihre Hauswurfsendung schon optisch von den anderen ab.
Hier ein paar Richtlinien, worauf Sie bei der grafischen Gestaltung achten können:

- Wählen Sie ein Format, das sich von dem der anderen Hauswurfsendungen abhebt (z.B. Postkartenformat)
- Wählen Sie ein Papier, das nicht dem dünnen der Zeitungsbeilagen gleicht (z.B. Karton)
- Achten Sie bei der Gestaltung darauf, dass Sie mit wenig Aufwand ein gutes Ergebnis erzielen
- Die Gestaltung sollte dem Produkt, für das geworben wird, angemessen sein
- Weniger ist mehr! Wählen Sie lieber einige wenige Farben und setzen Sie diese effektvoll ein
- Halten Sie sich an eine einfache, gradlinige Gestaltung. So unterscheiden Sie sich von den anderen knallig bunten Produkten, die oft eher "billig" aussehen.


Verweis auf P&P 2/99

Zu: Unternehmen, fast wie eine große Familie ....
Mittelpunkt Mensch art.1/99 u. Betriebsveranstaltungen art.14/2/99
 
www.ddv.de/service/studien_352html
www.apropos-direktmarketing.de
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