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Fachkompetenz
Der demografische Wandel macht sich in vielen Branchen immer deutlicher bemerkbar. Nur mit den besten Köpfen ist diese Hürde zu packen - fachkomptente Mitarbeiter sind das Potential für die Zukunft.
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Mehr als nur fachliches Know-how
Eine rein fachliche Qualifikation allein reicht nicht aus, um den Ansprüchen einer komplexen, internationalisierten und vernetzten Arbeitswelt gerecht zu werden. Ein Überblick der gefragten Kompetenzen.
Beschäftigte müssen über den eigenen Tellerrand schauen können - denn Weitblick ist heute eine Grundforderung, die mit der Globalisierung einher geht: Neben hohem persönlichem Engagement, Eigenständigkeit und Teamfähigkeit werden zunehmend bereichsübergreifende Fach- und Methodenkenntnisse und auch internationale Erfahrungen er- wartet. Gerade die mehrjährige Berufserfahrung im Ausland wird immer stärker zur Kernkompetenz der Zukunft. Der Traum-Mitarbeiter der Zukunft verfügt für Steffen Laick vom Softwarekonzern SAP über "knallharte Analysefähigkeiten, Kreativität und Leidenschaft". Aber auch die soziale Kompetenz und die persönliche Wirkung des Einzelnen spielen eine Rolle. Heute geht man von einer zunehmenden Bedeutung der Sozialkompetenzen aus, die in manchen Branchen sogar schon für wichtiger erachtet werden als reine Fachkompetenzen. Wer die Karriereleiter bis ganz oben erklimmen will, braucht mehr als nur fachliches Know-how. "Gefragt ist nicht mehr der Top-Spezialist, der notfalls selbst Hand anlegen kann, sondern der visionär-strategische Moderator", analysiert Dr. Hendrik Balonier von Kienbaum Consultants International.
Folgende Kompetenzen werden laut Zukunftsinitiative Rheinland-Pfalz 2030 von entscheidender Bedeutung sein:
1. Sozial- und Wertekompetenz
2. Problemlösungskompetenz
3. Eigenverantwortliches Handeln
4. Selbstmotivation / Lernkompetenz
5. Kommunikations- und Informationskompetenz
6. Interkulturelle Kompetenz
7. Veränderungskompetenz
8. Fachkompetenz
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