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Fachkompetenz
 
Der demografische Wandel macht sich in vielen Branchen immer deutlicher bemerkbar. Nur mit den besten Köpfen ist diese Hürde zu packen - fachkomptente Mitarbeiter sind das Potential für die Zukunft.


Chancen in Glas  

Anno 1884 - ein Chemiker, ein Optiker und ein Mechaniker vereinigen ihre Fachkompetenzen und Visionen: Das ist der Startschuss der Erfolgsgeschichte von Schott Glas. 125 Jahre später ist Schott ein Global Player mit 2,23 Mrd. Euro Weltumsatz in 41 Ländern. Damit der High- Tech-Konzern auch in Zukunft in dieser Liga mitspielt, braucht er Qualität. Und Fachkompetenz. Dazu setzt Schott neben einer erstklassigen Ausbildung auf Mitarbeiterförderung.


Ohne qualifiziertes und engagiertes Personal geht es nicht: Die 16.800 Schott-Mitarbeiter bilden das Fundament des Unternehmenserfolges, die Hälfte davon am Standort Deutschland: "Die Anforderungen an unsere Mitarbeiter steigen stetig an, was ein lebenslanges Lernen erfordert", bekräftigt Gernot Orben, Leiter Personalservice Mainz. "Wir legen deshalb großen Wert auf eine stetige Weiterbildung unserer Mitarbeiter und jedes Jahr wird durch die Fachabteilungen der individuelle Weiterbildungsbedarf ermittelt und umgesetzt." Bei Schott wird Weiterbildung allerdings nicht von oben verordnet, sondern ist Teil der Selbstbestimmung, mit der die Mitarbeiter eigenverantwortlich ihre individuelle Kompetenz erhalten und optimal anpassen. Mit Erfolg: Rund 10.000 Mitarbeiter nutzten im vergangenen Jahr die vielseitigen Angebote interner und externer Seminare, Trainingsprogramme und Workshops.

Investition in die Zukunft
Weitsicht beweist das Unternehmen auch beim Nachschub an fachkompetentem Personal: Allein in den deutschen Schott-Betrieben werden rund 360 junge Menschen in 20 kaufmännischen, naturwissenschaftlichen und technischen Berufen ausgebildet. Für potenzielle Führungskräfte bietet das Unternehmen zudem ein weltweites Trainee-Programm. "Darüber hinaus gibt es berufsbegleitende Studiengänge für den kaufmännischen und naturwissenschaftlich- technischen Bereich", erklärt Gernot Orben: Die Auszubildenden können parallel einen Bachelor-Abschluss in BWL machen oder zusätzlich als Fremdsprachenkorrespondent ausgebildet werden bzw. berufsbegleitend Verfahrenstechnik oder Maschinenbau und Elektrotechnik studieren. Und weil Weiterbildung auch das Unternehmen profitieren lässt, wird die Hälfte der Kosten dieser akademischen Weiterbildung für Berufstätige von Schott getragen. Für die Mitarbeiter sind das echte Chancen, sich nach eigenen Interessen und Fähigkeiten weiter zu entwickeln. Und für den Konzern eine Notwendigkeit, um seine internationale Wettbewerbsfähigkeit und sein Renommee nachhaltig zu sichern: Schließlich ist jeder Mitarbeiter ein Botschafter der Marke Schott.


Themenkreis:
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