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Gesundheit
Mehr Leistungsfähigkeit und höhere Produktivität – gesunde Mitarbeiter sorgen für „gesunde“ Unternehmen. Was Arbeitgeber zur Gesundheitsförderung ihrer Beschäftigung tun können, erfahren Sie hier.
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Mehr Energie durch Möbelrücken?
Ein richtig gestalteter Arbeitsplatz birgt eine individuelle Kraftquelle für Kreativität und Innovation. Immer mehr Unternehmen versuchen, ihre Arbeitsatmosphäre nach den Regeln einer alten chinesischen Lehre vom optimalen Fluss der Lebensenergie, „Feng Shui“, zu verbessern.
"Optimal gestaltete Arbeitsräume sorgen dafür, dass es den Menschen besser geht, dass sie sich wohler fühlen. Natürlich auch, dass sie leistungsfähiger, effizienter und kreativer sind." Günther Sator muss es wissen. Er ist Managementtrainer und einer der bekanntesten Feng-Shui-Berater für Unternehmen.
Günther Sator hilft Betrieben und Geschäften, Räume bewusst zu gestalten und damit das Wohlbefinden von Mitarbeitern, Kunden und Geschäftspartnern zu erhöhen. Er analysiert Arbeitsräume, Schreibtische, aber auch Besprechungsräume, Kundenzonen und Verkaufsräume und verwandelt sie mit unkomplizierten, kostengünstigen Maßnahmen in einen "Ort harmonischen Schaffens", wie er sagt.
Falsche Farben mindern die Leistung
Harmonie am Arbeitsplatz ist nicht unbedingt eine Frage des Geldes: "Oft reichen bereits einfachste Maßnahmen wie die Entrümpelung unnötiger Dinge, die Umstellung des Schreibtisches oder die zusätzliche Beleuchtung oder Belebung durch Bilder, Pflanzen und persönliche Accessoires, um die Raumatmosphäre zu verbessern." Falsche Farben, eine ungünstige Anordnung der Möbel, Lärm oder schlechtes Betriebsklima beeinträchtigen nicht nur die Lebensfreude und Gesundheit der Beschäftigten, sondern auch deren Leist ung.
"In einem förderlichen Umfeld fühlen sich Kunden wohl, gedeihen Ideen und arbeiten Menschen harmonisch miteinander", meint Günther Sartor. Auf lange Sicht zahle sich dies für jedes Unternehmen aus, denn: "Die Berücksichtigung der Befindlichkeit motiviert nachhaltiger als alle Incentives und Belohnungssysteme dieser Welt."
Berühmte Feng-Shui-Anhänger teilen diese Ansicht: Bill Clinton, Tony Blair, MacDonald's, die Deutsche Bank oder IT-Aufsteiger Infineon - sie alle haben schon Feng-Shui-Berater beschäftigt. Aber nicht nur Große oder Großbetriebe, so Günther Sator, zählen zur wachsenden Kundschaft. "Immer mehr kleine und mittelständische Betriebe lassen sich beraten. Sie haben den Vorteil, dass sie Erkenntnisse und Anregungen schnell umsetzen können und den Erfolg unmittelbar spüren."
Bild: Günther Sator
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Simon Brown
Feng Shui am Arbeitsplatz.
Urania Verlag, Neuhausen 2000
17,38 Euro
ISBN 3- 9086-5312-6 |
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